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„Sie sind nicht krank, sie sind durstig“

So lautet der Buchtitel von Faridun Batmanghelidj in welchem soviel Wahrheit steckt. Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie genug Wasser trinken? Oder ob gegebenenfalls sogar das eine oder andere Weh-wehchen oder Leiden sogar damit zu hat. Wasser trinken ist lebensnotwendig, und vor allem das richtige Wasser zu trinken kann oft entscheidend sein, und sogar heilen.

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“Weil dem iranischen Arzt F. Badmangelhidj nichts anders zu Verfügung stand, behandelte er in einem Revolutionsgefängnis das Magengeschwür eines Mitgefangenen mit Wasser. Der durchschlagende Erfolg der Maßnahme war der Anfang einer Liebesgeschichte zwischen ihm und dem Wasser.

Der menschliche Körper besteht zu 25 Prozent aus festem Material (Stützgewebe und gelöste Stoffe), und zu 75 Prozent aus Wasser, dem Lösungsmittel. Das Gehirn soll zu 85 Prozent aus Wasser bestehen. Wasser reguliert alle Körperfunktionen und ist das Haupt –Füllmaterial für die Hohlräume in und zwischen den Zellen. Es ist verantwortlich für den Transport der Blutkörperchen sowie des Sauerstoffs durch den menschlichen Körper. Wasser hat eine Senderfunktion zwischen dem Gehirn und den Nervenzellen. Im Folgenden weitere Gründe, warum wir unbedingt auf unsere tägliche Wasserzufuhr achten sollten:

* Wasserknappheit unterdrückt zunächst einige Funktionen des Körpers
und bringt sie schließlich zum Erliegen.
* Wasser ist unsere Hauptenergiequelle – es ist der <Cashflow> des
Körpers.
* Wasser ist das Bindemittel, das die Zellstruktur zusammenhält.
* Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im
Knochenmark, dort, wo die Immunabwehr und all ihre Mechanismen
gebildet werden.
* Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine
und Mineralien. Auch die Enzyme, die die Nahrung zerlegen, brauchen
Wasser, um funktionsfähig zu sein.
* Mit Hilfe von Wasser kann der Körper mehr essenzielle Substanzen
aus der Nahrung aufnehmen.
* Mit Hilfe von Wasser können die roten Blutkörperchen in der Lunge
mehr Sauerstoff aufnehmen.
* Wasser liefert den Zellen Sauerstoff und transportiert die verbrauchten
Gase von den Zellen in die Lunge, damit sie ausgeatmet werden können.
* Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus verschiedenen Körperteilen
und transportiert sie zu Leber und Nieren, damit sie ausgeschieden
werden können.
* Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkkapseln und hilft,
Arthritis und Rückenschmerzen zu verhindern.
* Mit Hilfe von Wasser werden die Bandscheiben zwischen den
Wirbelkörpern zu stoßdämpfenden „Wasserkissen“.
* Wasser ist das beste Abführmittel und verhindert Verstopfung.
* Wasser mindert das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
* Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle
Gehirnfunktionen, insbesondere für das Denken.
* Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten
Hormone gebraucht.
* Wasser kann die Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms(ADS)
bei Erwachsenen und Kindern verhindern helfen.
* Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, indem es die
Aufmerksamkeitsspanne verlängert.
* Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der
Welt – und es hat keinerlei Nebenwirkungen.
* Wasser reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht jugendliche
Energie.
* Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkung
des Alterns.
* Wasser verleiht den Augen Glanz und Schimmer.
* Wasser verdünnt das Blut und kann so der Bildung von Gerinnseln
vorbeugen.
* Wasser kann prä-menstruelle Schmerzen und Hitzewallungen
vermindern.
* Der Körper des Menschen kann keinen Wasservorrat anlegen, er kann
also auch in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen.
Daher soll regelmäßig und über den ganzen Tag verteilt Wasser
getrunken werden.
* Bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet – einer der
Hauptgründe für Impotenz und Libidoverlust.
* Durch Wassermangel kommt es zur Ablagerung von Giftstoffen im
Gewebe, in den Gelenken, in den Nieren und der Leber, im Gehirn und in
der Haut. Wasser löst diese Ablagerungen auf.

Die Informationen zum vorliegenden Text stammen komplett aus dem Buch: << Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!>> von Dr. med. F. Batmangelhidj. Der 1931 geborene Arzt wurde von der iranischen Revolutionsgarden ins Gefängnis gesteckt. Dort behandelte er stressbedingte Beschwerden höchst erfolgreich mit Wasser, und er kam deswegen 1982 frei. Seine Forschung setzte er in den USA fort, unterstützt von der zu diesem Zweck gegründeten <<Foundation for the Simple in Medicine>>. In seinem Buch, einem internationalen Bestseller, behandelt er die vielfältigen Folgen des Wassermangels im Körper und die krankhaften Folgen in Form von Verdauungsbeschwerden, Schmerzen (Rheuma, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen), Stress oder Bluthochdruck. F. Badmangelhidj: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig. VAK Verlag, 2003

Wenn der Durst kommt, ist es zu spät

Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme oder Müdigkeit können Zeichen für beginnendes „Austrocknen“ sein. Die meisten Erwachsenen trinken zu wenig. Denn wer auf das Durstgefühl wartet bis er etwas trinkt, hat meist schon ein Flüssigkeitsdefizit. Das Durstgefühl stellt sich erst ein, wenn etwas 0,5% des Körpergewichtes an Flüssigkeit fehlen. Oft wird dieses Durstgefühl aber gar nicht mehr wahrgenommen oder erst mal verdrängt, weil gerade keine Gelegenheit zum Trinken ist.

Zwei Liter täglich

Zahlreiche Studien zeigen, dass, wer ausreichend und regelmäßig trinkt, körperlich und geistig leistungsfähiger ist. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener auf jeden Fall pro Tag trinken, besser sind zwei bis drei Liter. Dabei ist es wichtig, diese Trinkmenge gleichmäßig über den Tag zu verteilen. So zeigen Studien, dass ein Flüssigkeitsmangel am Tag, der erst abends ausgeglichen wird, noch am nächsten Tag zu einer Leistungseinbuße führt.

Trinken lernen

Trinken muss wieder gelernt werden. Ernährungsexperten empfehlen, Getränke ständig verfügbar zu haben und zwischendurch immer wieder davon zu trinken. Wer verschiedene Getränkesorten auswählt, trinkt automatisch mehr. Geeignet sind Trink- und Mineralwässer, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees, verdünnte Fruchtsäfte und Gemüsesäfte. Kaffee und Tee sollten nur in Maßen getrunken werden.”  1)

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1) Quelle: http://www.paranatura.li/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=1348-

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