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Qualität von Leitungswasser

Qualität von Trinkwasser in Form von Leitungswasser

Die Trinkwasserverordnung regelt, dass das Leitungswasser nicht nur an der Übergabestelle ins Haus, sondern noch am Wasserhahn einwandfrei sein muss. Entsprechend müssen auch Hauswasserleitungen durch die Vermieter saniert werden. Die größte Gefährdung geht vom Zustand des Netzes und den verwendeten Wasserrohren aus. Wo das Leitungsnetz schlecht saniert wird (z. B. in Großbritannien mit Wasserverlusten von etwa 30%), können auch Substanzen aus dem Boden in die Leitungen eindringen. Bis 1990 wurden in Deutschland für große Wasserleitungsrohre im öffentlichen Versorgungsnetz  Asbestzementrohre verwendet.
Bis 1960 wurden in Häusern noch Bleirohre verwendet, die dort z.T. auch heute noch liegen können. Blei kann beim Menschen verschiedenste Krankheitsbilder hervorrufen. Insbesondere Babys und Kinder sind durch schwermetallhaltiges Leitungswasser gefährdet, wie zum Beispiel durch mit Kupfer belastetes Trinkwasser. Gemäß Trinkwasserverordnung liegen die Grenzwerte für Blei und Kupfer bei 25 µg Pb/l (ab dem Jahr 2013 sind es 10 µg/l) bzw 2000 µg Cu/l. Eine Abgabe aus dem Rohr an das Trinkwasser findet nur selten statt. Wichtig ist dabei eine ausreichende Kalkschicht auf der Innenseite der Kupferleitungen. Diese Kalkschicht kann sich nur bilden, wenn das Leitungswasser sich im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht befindet. Nach der Trinkwasserverordnung sind die Wasserwerke verpflichtet, dies zu überprüfen. Gerade in kalkarmen Gebieten kann das Grundwasser aggressiv sein.

>> ENTKALKEN <<

Sollten sich unter einem tropfenden Wasserhahn Grünspanspuren zeigen, so ist dies ein deutliches Zeichen für eine nicht ausreichende Kalkschutzschicht in den Kupferrohren. Dieses Problem können Sie mit einer Wasser-Vitalisierung lösen.
Stagnationswasser – Wasser, das mehrere Stunden in der Leitung stand – sollte wegen möglicher Keim- und sonstiger Belastungen nicht als Trinkwasser verwendet werden. Es sollte solange ablaufen gelassen werden, bis das merklich kühlere Wasser aus der öffentlichen Leitung kommt.

>> WASSER TRINKEN <<

Wird nicht ausreichend und ständig Wasser aus den Wasserleitungen genommen, beispielsweise aufgrund des demographischen Wandels, besteht ebenfalls ein hohes Risiko der Keimbildung. Solchen Problemen müssen die Wasserversorger mit Spülungen und Notentnahmen entgegenwirken. Ein Beispiel hierzu sind einige ostdeutsche Kommunen, in denen der Wasserverbrauch in den letzten Jahren so stark gesunken ist, dass regelmäßige Gegenmaßnahmen durch den Wasserversorger erforderlich wurden. Auf Dauer kann dort ein Rück- bzw. Umbau des Wassersystems, z. B. eine  dezentrale Aufbereitung sinnvoller sein als die Beibehaltung eines zentralen Systems mit langen Leitungen.

Das Leitungswasser in Deutschland ist durch die umfangreichen Kontrollen fast keimfrei und kann somit auch für Babys und Kleinkinder genutzt werden. Sie können aber Ihr  Leitungswasser durch eine Vitalisierung optimieren. Dadurch können Sie Quellwasser-Qualität aus der Leitung erhalten und gleichzeitig lästige Kalkprobleme lösen.

>> LEITUNGSWASSER VITALISIEREN UND ENTKALKEN <<

 

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