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Entkalken adé

Wer möchte das nicht auch? Nie wieder Entkalken? Den Wasserkocher nur noch mit einem Tuch auswischen, weil sich der Kalk nicht mehr hartnäckig festsetzt? Freie Rohre, längere Einsatzzeiten für elektrische Küchengeräte und mehr Freude an Haushaltstätigkeiten, da das lästige Entkalken wegfällt?

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Doch wie entsteht der Kalk überhaupt?

Kohlensäure bildet sich in der Natur zum Beispiel durch Lösung des in der Luft enthaltenen Kohlendioxids im Regenwasser. Indem sich das Regenwasser in der Atmosphäre mit Kohlensäure anreichert und das Kohlendioxid aus der Luft (saurer Regen) mitnimmt, gelangt Kohlensäure in den Boden. Dadurch lösen sich dort die Kalksalze (Karbonate, Sulfate und Kalzium) aus den verschiedensten Gesteinen heraus. Ständig bilden sich durch Druckveränderungen, Verdunsten oder Erwärmen neue Kalkablagerungen. Das Wasser transportiert diese Verbindung von Kalk und Kohlensäure in die Hauswasserinstallation.

…und deshalb muss man im Haushalt ständig Entkalken:

Im Haushalt kann Kalk nun auf verschiedene Arten entstehen: Zunächst kann ein entsprechend hoher Kalkanteil eben schon im Leitungswasser vorhanden sein. Außerdem bildet sich Kalk wie in der Natur, wenn im Haushalt Wasser mit Luft in Kontakt steht (z.B. WC-Spülung), wenn Wasser erwärmt (z.B. Boiler) oder verdunstet wird (z.B. Kaffeemaschine, Vorratsbehälter), Druckveränderungen passieren (z.B. Wasserhahn) oder der Mineralgehalt zunimmt (z.B. Klimaanlage).

Muss jedes Leitungswasser entkalkt werden?

Die Höhe des Kalkanteils ist dann davon abhängig, wo sich die Wasserquelle, von der ein Haushalt das Wasser bezieht, befindet: Je nach Beschaffenheit des Bodens bzw. dem Vorhandensein von Mineralstoffen, wird mehr oder wenig Kalk gelöst und dem sogenannten Leitungswasser zugeführt. Leitungswasser mit einem entsprechend hohen Kalkanteil wird auch als hartes, mittelhartes oder sehr hartes Wasser bezeichnet.

Doch Kalkablagerungen sind die Konsequenz und finden sich in nahezu jedem Haushalt, zum Beispiel an Küchengeräten oder im Bad. In der Regel erzeugen solche Kalkflecken nicht gerade ein Wohlbefinden! Und wenn man an das Entkalken denkt, ist das mit viel Arbeit verbunden.

Deshalb sollte man das Thema Entkalken direkt vom Ursprung her anpacken. Nicht Entkalken, sondern den Kalk wandeln durch eine Wasser-Vitalisierung. Durch die Veränderung der Struktur des Kalks im Wasser kann sich dieser nicht mehr hartnäckig festsetzen, so dass man endlich sagen kann:  Entkalken adé!

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