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Babywasser

Babywasser oder welches Wasser soll mein Kind / Baby trinken?

Wer gerade Mutter oder Vater wurde, der wird sich mit gewissen Dingen befassen, die er im Vorfeld vielleicht weniger beachtet hat. Beispielsweise mit der Thematik, welches Wasser gesund für das Baby ist. Soll es Babywasser trinken? Es gibt unterschiedliche Empfehlungen und Meinungen, die für Unsicherheit sorgen können.

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Leitungswasser für Babys?

Es gibt Behauptungen, dass das pure Leitungswasser zum Trinken für Babys ungeeignet ist. Sicher befinden sich im Leitungswasser zahlreiche Stoffe innerhalb gewisser gesetzlicher Grenzwerte, welche aber für Neugeborene nicht unbedingt geeignet sind.
Nun stellt man sich als frischgebackener Vater oder Mutter die außergewöhnlichsten Fragen, wie etwa, ob das Babywasser im Vorfeld abgekocht werden muss oder wie viel Natrium überhaupt im Wasser für die Babynahrung vorhanden sein darf. Oder ob es überhaupt gesund ist, wenn das Wasser direkt aus der Wasserleitung getrunken wird. Eine weitere Frage kommt auf, welche so oder ähnlich klingen mag: soll ich das Wasser filtern? Ganz gleich, welche Antworten man sucht, man wird unglaublich viele Meinungen zu diesem Thema finden. Fakt ist jedoch, dass selbst Experten der Meinung sind, dass die Qualität des Trinkwassers immer mehr leidet. Ein weiteres Problem ist auch die Tatsache, dass die Rohre, durch welches das Wasser durchfließt, oftmals Materialien abgeben, welche mit Sicherheit nicht in das Wasser gehören, welches das Baby dann trinken soll. Somit bleibt einem nichts anderes übrig als nach Alternativen Ausschau zu halten, um wieder ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser für das Baby (und auch für sich) zu erhalten. Wie können Sie diese Probleme lösen, damit Ihr Baby und auch Sie selbst frisches Wasser wie aus der Quelle ohne Schadstoffe erhalten?

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Leitungswasser abkochen?

Die Qualität Ihres Leitungswassers ist in Deutschland so gut, dass Sie sich über gesundheitsschädliche Keimbelastung keine Sorgen machen müssen. Wenn Sie Bedenken bei Ihrem Baby unter 6 Monaten haben, können Sie das Wasser abkochen. 10 Minuten sollten da ausreichend sein. Wenn Ihr Baby älter als 6 Monate ist, hat sich das Immunsystem bereits so weit entwickelt, dass Sie das Wasser nicht mehr abkochen brauchen. Im Gegenteil. Studien haben gezeigt, dass die völlig “keimfreien” Babys in den meisten Fällen mehr anfällig für Allergien und auf Umwelteinflüsse sind, da der Körper nicht gelernt hat, die Keime abzuwehren.
Ein eventuelles Keimproblem können Sie durch Abkochen des Babywassers lösen, jedoch nicht eventuelle Chemikalien oder die Schwermetalle, welche sich im Leitungswasser befinden können.

Natrium und Babywasser

Ein Thema bei Babywasser ist Natrium. Natrium ist ein Salz, welches in der Natur vorkommt und auch im Wasser enthalten ist. Wie viel Natrium darf aber in Babywasser oder in Wasser enthalten sein, welches für Babynahrung verwendet wird? Für Säuglinge mit noch nicht vollständig entwickelter Darmflora und für Menschen mit entarteter Darmflora besteht die Gefahr einer möglichen Bildung von Nitrit, wenn zu viel Natrium aufgenommen wird. Nitrit im Körper kann zu einer Vergiftung und Gesundheitsschädigung führen.
Die unten angeführten Höchstwerte dürfen in gekauften Wässern für die Babynahrung nicht überschritten werden (alle Angaben sind pro Liter zu rechnen):

Natrium bei 20 Milligramm
Nitrit bei 0,02 Milligramm
Nitrat liegt bei 10 Milligramm
Fluorid bei 0,7 Milligramm
Uran bei 0,02 Milligramm
Arsen bei 0,005 Milligramm
Mangan bei 0,05 Milligramm
Sulfat bei 240 Milligramm.

Bei Mineralwasser finden Sie oft den Zusatz “Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet.”

Andere gesundheitsschädliche Substanzen im Wasser

Doch die ganze Thematik ist bislang noch nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass auch Schwermetalle im Leitungswasser vorgefunden werden. Die Schwermetalle sind nämlich die größte Gefahrenquelle im Leitungswasser für das Baby. Wachsende Urbanisierung und Industrialisierung erhöhen signifikant die Spurengehalte von Schwermetallen im Wasserkreislauf. Somit können z.B. Arsen, Silber und Cadmium in geringen Konzentrationen im Leitungswasser vorkommen. Dazu kommen beispielsweise Blei oder auch Kupfer aus den Leitungsrohren, welche sehr schädlich für das Baby sind. Denn auch wenn die alten Bleirohre ausgetauscht wurden, so gibt es noch immer die Möglichkeit von Kupferanreicherungen in den Rohren sowie auch Chlorierung, welche nicht in das Trinkwasser gehören, aber leider vorhanden sind. Auch die viel gelobten Kunststoffrohre sind nicht frei von Fehlern, sodass auch hier die Möglichkeit besteht, dass Substanzen abgegeben werden können.

Babywasser aus dem Supermarkt?

Wer meint, aufgrund der vorangegangenen Informationen auf Nummer sicher gehen zu wollen und die Entscheidung trifft, das Babywasser oder Mineralwasser im Supermarkt zu kaufen, der wird im Endeffekt auch enttäuscht werden. Denn auch hier gibt es Hinweise, dass Wasser aus der Flasche ebenfalls Stoffe durch die PET Flaschen beinhaltet, welche schädlich sein können. Denkbar sei beispielsweise, dass während der Produktion hormonell aktive Substanzen in das Wasser gelangen und sich möglicherweise Weichmacher aus den Flaschen lösen. Zudem kommt der Umweltgedanke. Denn die Verpackung, welche weggeworfen wird, belastet nicht nur die Umwelt, sondern ist auch ein Grund, weshalb Unmengen an Energie bei der Herstellung aufgewendet werden muss. Man kann fast davon sprechen, dass  durch die PET-Einwegflaschen ein regelrechtes ökologisches Desaster angerichtet wird. Einige Firmen habe spezielles Babywasser für unseren Nachwuchs auf den Markt gebracht, welches stark beworben wird. Braucht man das wirklich oder ist das Ganze nur eine Idee der Marketingabteilung dieser Firmen? Wenn eine Frau aus irgendeinem Grund Ihr Kind in den ersten Monaten nicht stillen kann und Säuglingsnahrung zubereiten möchte, dann mag es durchaus sinnvoll sein, das Wasser abzukochen oder sich gar spezielles Babywasser zu besorgen. Das gilt allerdings nur für die ersten sechs Monate.

Die Lösung: Leitungswasser vitalisieren

Es gibt eine Alternative. Sie können das Thema Trinkwasseroptimierung selbst in die Hand nehmen und Ihr Leitungswasser selbst aufbereiten. Aber nicht nur dem Kind zuliebe, sondern auch um der eigenen Gesundheit zu dienen. Zudem können Sie über die Jahre jede Menge Geld sparen, da Sie kein Flaschenwasser mehr einkaufen müssen. Auch das lästige schleppen der Wasserkisten entfällt. Ob Wasser pur getrunken, Tee, Kaffee oder auch zum Kochen – ein selbst aufbereitetes Wasser ist mit Sicherheit eine gute Möglichkeit um sicher zu sein, dass das Wasser qualitativ hochwertig und nicht mit irgendwelchen Schadstoffen belastet ist. Ein energiereiches, lebendiges Wasser ohne negative Schadstoffinformationen ist in der Lage Stoffwechselprozesse zu fördern, Schadstoffe auszuleiten und für eine gute Entgiftung des Körpers zu sorgen. Das System, welches für die Aufbereitung verwendet wird, sollte natürlich geprüft sein und Langzeiterfahrung vorweisen können. Es gibt ein System, mit dem Sie Ihr Leitungswasser zu Hause so aufbereiten können, dass Sie quellfrisches, vitalisiertes Trinkwasser ohne Schadstoffe direkt aus Ihrer Leitung trinken können. Gleichzeitig können Sie mit diesem System auch noch Ihre Kalkproblematik im Leitungswasser lösen.

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