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Wasser in PET-Flaschen kaufen – der echte Wahnsinn

In Entwicklungs- und Schwellenländern kommt man um Trinkwasser in Plastikflaschen nicht herum. Die Deutschen kaufen die Flaschen, obwohl das Wasser hierzulande sauber aus der Leitung sprudelt. Warum tun wir uns das an? Leitungswasser kostet bei den aktuellen Wasserpreisen nur ca. 3,60 Euro – pro Jahr.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier:

WasserglasWäre es für Sie Interessant, Ihr Leitungswasser kostengünstig in frisch schmeckende Quellwasser-Qualität zu verwandeln?

»Eine Vitalisierung mit unserem System macht es möglich! «

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Gesundes Quellwasser trinken und Geld sparen

Können Sie sich vorstellen, durch das Trinken von Leitungswasser zukünftig viel Geld zu sparen? Es kann ganz einfach sein, lesen Sie diesen Artikel und fordern Sie unseren Gratis-Wasser-Report an. Erfahren Sie hier die Vorteile von Leitungswasser-Konsum, am Besten in Quellwasser-Qualität, und die entstehenden Einsparungen. Selten ist Geld sparen so einfach.

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E-book-Gratis-report-Folgende Aufstellung soll zeigen, wie man in Zukunft, durch die Umstellung von gekauftem Flaschenwasser auf den Konsum von Leitungswasser viele Tausend Euro Geld sparen kann.
Wir beginnen mit einem Rechenbeispiel für einen 2 Personen-Haushalt mit der empfohlenen Menge von 2 Liter Wasser pro Person, also 4 Liter für bestimmte Zeiträume:

Kosten-Flaschenwasser-2-PersonenHaben Sie schon Ihren Betrag entdeckt? Oder leben Sie in einen größeren Haushalt, schauen Sie sich die nächste Tabelle mit einem Rechenbeispiel für einen 4 Personen-Haushalt an:

Kosten-Flaschenwasser-4-PersonenDiese Zahlen liefern Ihnen ganz schnell einen klaren Überblick, was Sie für ihr Flaschenwasser pro Monat, Jahr oder über mehrere Jahre ausgeben. Dadurch möchten wir bewusst machen, wie hoch das Einsparpotenzial sein kann! Denn nun vergleichen Sie in den nächsten Tabellen Ihren Betrag, wenn Sie auf Leitungswasser umschwenken und Sie werden stauen, wie einfach das Geld sparen sein kann. Das Leitungswasser in Deutschland kostet in der Regel nicht mehr als 0,005 Euro.

Geld sparenNehmen wir ein Beispiel, Sie leben in einen 2 Personen-Haushalt und kaufen Flaschenwasser für ca. 0,60 Euro pro Liter, das würde in einem Jahr 864 Euro, und in 10 Jahren (ohne Preiserhöhung!) 8.640 Euro ausmachen. Wenn Sie hier nun den Verbrauch von Leitungswasser gegenrechnen (7,20 Euro) kommen Sie auf eine jährliche Einsparung von 856,80 Euro!!! und auf 10 Jahre gerechnet (Leitungswasser-Verbrauch 144 Euro) auf sogar 8.496 Euro!
Ein 4-Personen Haushalt spart auf 10 Jahre gerechnet (bei Anschaffungskosten von Flaschenwasser mit 1 Euro pro Liter) 28.720 Euro.
Sie können das nun beliebig auch für sich selbst rechnen, und Sie werden Staunen, wie schnell und einfach auf diese Weise Geld gespart werden kann.

Geld sparenAußerdem tun Sie Ihrer Gesundheit dadurch sehr viel Gutes. (Lesen Sie unsere anderen Artikel) Und bedenken Sie nicht nur den Faktor Geld sparen, sondern auch all die weiteren Vorteile, die Ihnen der Konsum von Leitungswasser bringt, wie der Wegfall vom lästigen Kistenschleppen, der Zeitaufwand dafür, die Transportkosten.
Wenn Sie dazu noch die Möglichkeit nutzen durch Vitalisierung ihr Leitungswasser zu beleben, haben Sie wirklich eine wunderbare, gesunde und kostengünstige Variante zum sowieso fraglichen Wasser aus der Flasche. Lesen Sie noch mehr dazu in unserem Gratis-Wasser-Report oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Leitungswasser trinken verbessert die Ökobilanz

Leitungswasser trinken und dabei noch die Umweltbilanz verbessern. Hört sich das nicht toll an? – Und ist es auch! Überlegen Sie sich selbst wie viele Plastikflaschen es weniger wären, wenn Sie von Wasser in Plastikflaschen auf Leitungswasser umstellen.  Sie trinken Wasser aus Glasflaschen? Auch dieses muss oft kilometerweit transportiert werden, und dabei wird permanent klimaschädigendes CO² produziert.  Leitungswasser trinken hat viele Vorteile: Man tut Gutes für die Umwelt (und die Gesundheit!), spart dabei noch richtig viel Geld und muss keine Kisten mehr schleppen.

E-book-Gratis-report-Sogar die Stadt Venedig hat mit einer neuen Werbekampagne für Leitungswasser trinken gestartet, da das Müllproblem in der Lagune schon lange überhand genommen hat.  „Wasser in Plastikflaschen, dass müsse nicht sein“ – so mal das Leitungswasser aus Quellen stammt und nicht aus Lagunen.

Lesen Sie selbst:
„Lieber das “Wasser des Bürgermeisters” aus dem Hahn als Tafelwasser aus der Flasche: Die Lagunenstadt Venedig versucht mit einer Werbekampagne für Leitungswasser, ihre Bürger von der Flasche zu entwöhnen. In der Stadt der Kanäle, der Brücken und Treppen stellt die Müllabfuhr eine gigantische Aufgabe dar, und ein großer Teil des Problems besteht aus Bergen von Plastikflaschen. Leitungswasser zu trinken, würde auch die Ökobilanz der Stadt verbessern, finden die Verantwortlichen.
Die Vorstellung, venezianisches Wasser zu trinken, scheint zunächst befremdlich – schwappt in den berühmten Kanälen doch eher trübe Brühe. Doch wie viele andere italienische Städte bezieht Venedig sein Trinkwasser aus natürlichen Quellen. Sie liegen gleich gegenüber denen, die eine bekannte Mineralwasserfirma anzapft.
Jeden Morgen zwischen 6 und 8 Uhr fegen die Müllmänner durch die historische Altstadt und türmen Abfall auf ihre Handkarren: täglich 2,4 Kilogramm pro Einwohner, das ist wegen der vielen Touristen mehr als doppelt so viel wie im Landesdurchschnitt. Zweimal die Woche wird auf der Tour ausschließlich Plastikmüll gesammelt, so groß ist die Menge.
Die Kampagne scheint bereits erste Wirkung zu zeigen. Als sie im zweiten Halbjahr 2008 gestartet wurde, fielen 260 Tonnen Plastikmüll an. Im zweiten Halbjahr 2009 waren es 237 Tonnen, zwölf Prozent weniger. Zudem stieg der Anteil der Bürger, die nach eigenen Angaben immer Leitungswasser trinken, von 2007 bis 2009 um 13 Prozentpunkte, wie Riccardo Seccarello, Sprecher des Wasserversorgers und Müllentsorgers Veritas, berichtet. Der Anteil derer, die angaben, nie Leitungswasser zu trinken, ging um fünf Prozentpunkte zurück.
“Wir versuchen, den Leuten begreiflich zu machen, dass unser Wasser gut ist und nachhaltig. Wir sagen nicht, sie sollen niemals Wasser aus der Flasche trinken”, betont er.
Beim Verbrauch von abgefülltem Wasser liegen die Italiener mit 194 Litern pro Kopf und Jahr weltweit in der Spitzengruppe, wie der Forschungsleiter der Umweltstiftung AGMA, Giorgio Temporelli, erklärt. Dadurch entsteht nicht nur Müll, sondern auch Kohlendioxid: Bei der Herstellung von 25 PET-Flaschen entstehen mehr als zwei Kilo CO2.
“Wenn die Leute Leitungswasser trinken, sparen wir die Kosten von Tafelwasser und nutzen der Umwelt, weil kein PET gebraucht wird.” In Italien gibt es hunderte von Quellen und 320 Mineralwasserfirmen. Sie füllen jährlich 12,5 Milliarden Liter ab, die bis auf eine Milliarde alle für den heimischen Verbrauch bestimmt sind. Wasser aus dem Norden wird in den Süden gekarrt und umgekehrt, was die Umweltbelastung noch erhöht.
Die von den Stadtvätern gerne aufgegriffene Idee, den Flaschenwasserverbrauch zu verringern, stammt eigentlich aus der katholischen Kirche. Die Diözese Venedig hatte vor zwei Jahren die Gemeinden aufgerufen, im Rahmen einer Kampagne gegen den Konsumwahn in der Fastenzeit auf Mineralwasser zu verzichten. “Wir fanden, dass die Familien passiv geworden waren angesichts all der Angebote, all des vom Markt geschaffenen Bedarfs”, sagt Pfarrer Gianni Fazzini. “Im Rahmen dieser Kampagne entstand der Einfall mit dem Mineralwasser, als Symbol für einen Bedarf, der erfunden und den italienischen Haushalten mit Gewalt aufgedrückt wurde.” Der frühere Bürgermeister Massimo Cacciari nahm die Kampagne auf.
Plakate mit seinem Bild forderten überall in der Stadt dazu auf, “das Wasser des Bürgermeisters” zu trinken. Die Stadt gab gratis 120000 Glaskaraffen aus, in denen Chlor aus dem Leitungswasser verdunsten kann, und will demnächst tausende wiederverwendbare Plastikbehälter ausgeben. Neue Plakate mit dem Bild des neuen Bürgermeisters sind auch schon gedruckt.
Irgendwie passt die Kampagne ja auch zu einer Stadt, in der man nicht schnell mal Getränkekästen in den Kofferraum packen und bis vor die Haustür fahren kann“ i)

Wasser und PlastikmüllNachhaltigkeit und Reduzierung der Umweltbelastung ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je geworden, und jeder kann so auf seine Weise einen Teil dazu beitragen.  Wenn Sie ein paar Dinge beachten, ist Leitungswasser trinken ohne Frage eine hervorragende Alternative. Erfahren Sie mehr und fordern Sie unseren Gratis-Wasser-Report an.

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i) http://www.neckar-chronik.de/Home/service/kuss-nc_artikel,-Lagunenstadt-startet-Werbekampagne-fuer-Leitungswasser-_arid,117491.html

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Wasser trinken – Die Funktionen des Wassers im menschlichen Körper

Wasser trinken ist wichtig. “Die Aufgaben des Wassers im Körper sind so vielfältig, dass man  es den kleinen, unscheinbaren Wassermolekülen kaum zutrauen würde, sie alle erfüllen zu können. Noch ist nicht vollständig bekannt, wie viele Aufgaben das Wasser im Körper erfüllt. Sicher ist jedoch, dass alle Abläufe im Körper durch das Wasser überwacht und überhaupt erst möglich gemacht werden. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Wasser unverzichtbar!
Lesen Sie mehr dazu auch in unserem Gratis-Report:

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Wasserglas wird am Wasserhahn gefülltUnser Körper benötigt Wasser als universelles Lösungs-und Transportmittel. Er verflüssigt damit seinen Nahrungsbrei im Verdauungskanal, lässt die verdauenden Enzyme erst wirksam werden und löst die Nährstoffe auf, die damit resorbiert werden und Energie liefern können. Das Wasser ist das Transportmittel des Blutes für die Nähr-und Regulatorstoffe und für die Zellen des Immunsystems. Der gesamte Stoffaustausch der Zellen ist ebenso an Wasser gebunden, wie die wesentlichen Teile des Entgiftungs- und Ausscheidungssystems. Unabdingbar ist Wasser für die Temperaturregelung des Körpers, wie man am Schwitzen erkennen kann.

99 Prozent aller Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus sind also an das Vorhandensein von Wasser gebunden, denn Wasser ist der beste Informationsträger, den es überhaupt gibt. Das ist das große Geheimnis, denn ohne Wasser wäre kein physisches Leben möglich.

Besonders die Leber, als Putzfrau des Blutes, benötigt viel Wasser, wenn sie ihre über 500 Aufgaben als Entgiftungsstation, zentrales Chemielaboratorium, Energie-und Brennstofflager und Versorgungsstelle erfüllen soll.

Abgesehen von den wässrigen Körperflüssigkeiten gibt es im Bindegewebe, das eine wichtige Rolle in den Regulationsvorgängen spielt, an den sogenannten Zellmembranen, in den Zellen oder zwischen Hämoglobinmolekülen in Erythrozyten kristallines, hochstrukturiertes Wasser. Dieses Wasser wird Biowasser, Lebenswasser genannt.

Der russisch-österreichische Biophysiker Karl S. Trincher hat die Eigenschaften des intrazellulären Wassers erforscht und dabei herausgefunden, dass das Hämoglobinmolekül nur im „lebendigen Zellwasser“, das heißt in einem „die Ordnung bewahrenden Wasser“ funktionstüchtig ist. Der Ausbruch von Krebs geht einher mit der Degeneration der Ordnungsstruktur im interzellulären Wasser.
Es fällt auf, dass wichtige Organe besonders viel Wasser enthalten. Das ist insbesondere beim Gehirn der Fall, das zu 70 Prozent aus Wasser besteht. Wasser ist der beste Informationsträger, den es überhaupt gibt. Vor allem die Schwingungen, die Energien und auch die Bio-Informationen des Wassers sind es, die zählen.

Schauen Sie sich folgendes Video zum Thema Wasser trinken an: Video-Bild-Wasser-trinken

Die Wasser-Bilanz des Körpers muss stimmen. Mit ausgeklügelten Mechanismen versucht unser Körper Tag für Tag, eine ausgeglichene Bilanz zwischen der Flüssigkeit in außerhalb der Zellen zu halten. Dazu benötigt er täglich etwa 2,5 Liter Wasser. 6000 Liter Blut (der Wassergehalt des Blutes beträgt 92 Prozent) fließen täglich durch unsere Blutgefäße und davon werden 1500 bis 2800 Liter in die Nieren zur Reinigung und Entgiftung abgezweigt. Wer zu wenig trinkt, bekommt dickes Blut und hat ein schlechte Zirkulation und Ausscheidung.” 1)

Man sollte daher ausreichend Wasser trinken und das beste Wasser zu sich nehmen.  Es gibt eine wunderbare Möglichkeit, dies zu erreichen: Quellwasser aus dem Wasserhahn selbst erzeugen! Lesen Sie mehr dazu in unserem Gratis-Wasser-Report:
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1) Quelle: Wasser – Unser wichtigstes Lebensmittel von G.A. Ulmer

Trinkwasser abgefüllt in Plastikflaschen – Bottled Life

Viele große Konzerne erwirtschaften Milliardengewinne durch das Abfüllen von Quell – und Grundwasser in Plastikflaschen. In unserem heutigen Artikel möchten wir darüber informieren, wie Konzerne wie z.B. Nestlé, mit geschicktem Marketing „gesunde und naturnahe Life-Style-Produkte“ in ihren Märkten etablieren, so dass die Kinder und Erwachsene immer eher glauben, sie müssen flaschenweise Mineralwasser trinken, um gesund zu sein. Diese Suggestion der Werber funktioniert bei vielen so gut, dass gar nicht mehr in Erwägung gezogen wird, Leitungswasser zu trinken.

Schauen Sie sich folgendes Video an:

Video-Bottled-LifeDie Zeit schreibt: „Es gibt wenige Produkte, deren Gewinnspanne so enorm ist, wie die von Mineralwasser. Was beinahe kostenlos aus der Erde kommt, erzielt später im Supermarkt einen höheren Verkaufspreis als Benzin an der Tankstelle. Flaschenwasser ist wohl der beste Marketingtrick der vergangenen 20 Jahre. Ein Lifestyle-Trend in einer Selbstoptimierungsgesellschaft, deren Grenzen sich längst von den Industriestaaten in Richtung Schwellen- und Entwicklungsländer ausgeweitet haben. „

Aktuell läuft der Dokumentar-Film „Bottled Life“ von Urs Schnellers in den Kinos, der sich konkret mit diesem Thema auseinandersetzt. In diesem Film wird gezeigt, wie skrupellos der Nestlé-Konzern vorgeht und wie dessen Marke Pure Life durch gezielte Werbung in Pakistan zum Statussymbol und in Nigeria zu einer der wenigen zuverlässig sauberen Trinkwasserquellen wurde. Kein Getränk ist so stark verbreitet wie Pure Life. Es besteht in 27 Ländern aus gefiltertem, mit künstlichen Mineralien versetztem Leitungswasser (!!!!!) und schmeckt überall gleich. Wo korrupte Regierungen die öffentliche Wasserinfrastruktur verrotten lassen, schließt Nestlé eine Marktlücke und scheffelt das Geld der Ärmsten.

Collage of water bottles

Wasser ist ein Grundrecht, so sollte das auch immer und für jeden sein.

-> Deshalb hier ein kleiner Aufruf – Kämpfen auch Sie, wie wir,  dafür, wann immer es einen Aufruf zur Unterschrift, oder ähnliches gibt, für unser Wasser und gegen die Privatisierung von einem Menschenrecht.
Auch wir sind der absoluten Meinung, dass man keineswegs Mineralwasser aus der Flasche trinken muss, um sich mit Mineralien zu versorgen. Die befinden sich ohnehin in der restlichen (festen) Nahrung, die der Mensch täglich zu sich nimmt. Das gewöhnliche Leitungswasser hat eine höhere Qualität und kostet, nur einen verschwindend geringen Teil dessen, was für die gleiche Menge an abgefülltem Plastikwasser zu bezahlen ist.  Um das Optimum, Quellwasser aus dem Wasserhahn selbst zu erzeugen,  gibt gute Möglichkeiten zur Wasseraufbereitung und Wasseroptimierung im Haushalt und Gewerbe. Informieren Sie sich noch heute, lernen Sie mehr über unser Leitungswasser und bleiben Sie gesund.

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Die Botschaft des Wasser – Masaru Emoto

Heute möchten wir auf die Schwingungen und  Informationen im Wasser eingehen, und hat das Wasser sogar ein Botschaft für uns? Bestimmt haben Sie bereits schon mal etwas von den berühmten Wasser-Kristallen von Masaru Emoto gehört, dieser hat sich in mehr als zehntausend Versuchen genau damit befasst. Auch unser Leitungswasser ist voller Schwingungen und Informationen, ob diese jedoch positiv oder negativ sind, lesen Sie in unserem heutigen Artikel.

Masuru Emoto beschäftigt sich seit Anfang der 90er-Jahre mit Wasser und erforschte dabei , ob das Wasser die Einflüsse von Gedanken und Gefühlen aufnehmen und speichern kann. Er fotografierte das Wasser während es gefror, und beurteilt anhand von bestimmten Kriterien den entstehenden Eiskristall. So stellte er einen Zusammenhang zwischen dem Aussehen des Eiskristalls und der Qualität bzw. dem Zustand des Wassers dar.

Wasserkristalle

Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle zum Beispiel haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter denen sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann Dr. Masaru Emoto zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurden und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige hundert oder tausend Filmrollen verbrauchen. Gesundes Wasser bildet, wie Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser, das mit Liebe behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und Heavy Metal), sowie das Anbringen von missachtenden Worten, machte das Wasser “krank” und verhinderte eine schöne Kristallbildung.

Dieses  Hintergrundwissen hat unter anderem auch genau bei uns dazu geführt, nach Lösungen zu suchen, die uns und unserer ganzen Familie Wasser in Quell-Wasser-Qualität – also mit positiven Informationen und Schwingungen — zur Verfügung stellt und wir gesundes Wasser trinken können. Und wir haben etwas gefunden, mehr dazu erfahren Sie in unserem Gratis-Wasser-Report.

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Der Ruf des Leitungswassers

Wie steht es in Deutschland mit dem Ruf des Leitungswassers? Stehen die Deutschen zum Leitungswasser oder bevorzugen Sie eher Flaschenwasser oder sogar andere Getränke. Was ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie uns einen Kommentar oder eine Nachricht. Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel, gefunden bei www.o2elf.net:

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„Die einen sprechen von „Leitungswasser“, die anderen nennen es „Kraneberger“, „Hahnenwasser“ oder schlicht „Trinkwasser“. Bei unseren Nachbarn in Österreich ist Leitungswasser das wichtigste Getränk, noch vor Mineralwasser, und auch in der Schweiz ist man stolz auf das Wasser aus dem Hahn. In den letzten Jahren hat es ebenfalls bei uns an Beliebtheit gewonnen, denn es gibt viele gute Gründe, das kühle Nass direkt aus der Leitung zu trinken: Man kann auf die gute Qualität vertrauen, es ist nahezu überall verfügbar, kalorienfrei und mit durchschnittlich 0,2 Cent pro Liter unschlagbar günstig. Noch dazu ist es ein nachhaltiges Lebensmittel, denn es braucht zum Beispiel keine Flaschen, keine Kisten und keinen LKW-Transport.

Während das Image von Trinkwasser lange darunter litt, von manchen als “Arme-Leute-Getränk” betrachtet zu werden und daher für die Bewirtung von Gästen selten in Frage kam, löschen heute immer mehr Deutsche ihren Durst mit Leitungswasser aus der Leitung: 64 Prozent der Deutschen trinken es täglich, und der Handel bietet mittlerweile eine beträchtliche Auswahl an Karaffen – zum Beispiel in edler Ausführung für die Gästebewirtung. Trotzdem, in der Gastronomie erfährt das deutsche Leitungswasser häufig noch keine besondere Wertschätzung. Woran liegt das, und ist das in anderen Ländern anders? Das Forum Trinkwasser ist diesen Fragen nachgegangen.

Leitungswasser im Restaurant – auch in Deutschland erwünscht? In den USA, in Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz: Eine Karaffe frisches Leitungswasser, teilweise zusammen mit dem Korb Brot auf dem Tisch, ist in diesen Ländern im Restaurant oft schon vor der Bestellung der Speisen eine Selbstverständlichkeit. Bei unseren Nachbarn in Österreich wird zu jedem Kaffee ein Glas Leitungswasser serviert. Einige Restaurants bieten dort ihren Gästen stolz ihr Leitungswasser an und bewerben dessen gute Qualität als lokale Spezialität. In Deutschland dagegen erntet der Gast nicht selten verdutzte Blicke, verlangt er nach Trinkwasser aus der Leitung. Der Gastronom verkauft lieber Wasser aus der Flasche, denn hier ist der Umsatz sicher. Dabei wünscht sich die Mehrheit der Deutschen das Angebot von Leitungswasser im Restaurant: 76 Prozent fänden diesen Service einer Umfrage des Forum Trinkwasser zufolge sehr gut und sympathisch. Für fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) wäre ein kostenfreier Leitungswasserservice sogar sicher beziehungsweise vielleicht ein Grund, das Restaurant öfter zu besuchen.

Und wie viel darf es kosten? Momentan ist das unterschiedlich und wird von jedem Wirt individuell gehandhabt – oft erhalten Gäste, die viel konsumieren und entsprechenden Umsatz bringen, ihr Leitungswasser kostenlos, andere hingegen zahlen dafür. „Wir meinen, das Angebot von Leitungswasser sollte nicht zulasten des Wirts gehen. Zum einen ist das Wasser aus der Leitung nicht kostenfrei, zum anderen stellen die Anschaffung zusätzlicher Karaffen, deren Reinigung und der Serviceaufwand Kostenfaktoren dar“, meint Dr. Helmut Eiteneyer vom Forum Trinkwasser.

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Cool und stylish – ein neues Image für Leitungswasser?

Leitungswasser als neues Szenegetränk in Deutschland? Das ist durchaus denkbar. Leitungswasser „cooler“ machen, dafür setzt sich die Organisation atip:tap ein. Sie verleiht unter dem Motto „Wir lieben Leitungswasser“ Lokalen und Kneipen in Berlin, die Leitungswasser ausschenken, ein Zertifikat. Dazu gibt es einen Aufkleber für das Fenster, der Leitungswasser-Fans schon von außen auf den Service aufmerksam macht. Ebenso das „soulwater project“: Restaurants verkaufen Leitungswasser in trendigen „soulbottles“, eigens für das Projekt designten Glasflaschen, und der Umsatz wird gespendet. Gespendet wird auch in München und zwar an den Verein „Münchner Tafeln“. Wer in teilnehmenden Restaurants Leitungswasser bestellt, zahlt den Preis für Mineralwasser und dieser Betrag wird komplett gespendet.

Leitungswasser in der Öffentlichkeit – gefragter Durstlöscher

Auch Städte und Kommunen animieren dazu, mehr Leitungswasser zu konsumieren. Das zeigen immer mehr kostenfreie Leitungswasserzapfstellen auf öffentlichen Plätzen und in Parks. Mit einer Trinkwasser-App des Bundesverbandes für Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) findet jeder Nutzer auf Knopfdruck den nächstliegenden Leitungswasserbrunnen. Da sich gerade Leitungswasser sehr gut als Durstlöscher über den ganzen Tag hinweg eignet, setzt sich ebenfalls atip:tap für den Bau öffentlicher Leitungswasserbrunnen in deutschen Städten ein. Auch in Schulen findet man vermehrt Leitungswassersysteme, an denen die Schüler sich zwischen den Unterrichtsstunden kostenlos mit frischem Leitungswasser versorgen können.

Fazit: Dass Leitungswasser qualitativ hochwertig ist und bedenkenlos getrunken werden kann, scheint den meisten Deutschen bewusst zu sein. Ein „Vorzeige“-Getränk ist es noch nicht, doch zahlreiche Initiativen und Projekte ebnen den Weg dorthin.“ 1)

http://www.ihr-leitungswasser.de:  Auch wir sind der Meinung, das Leitungswasser ein hochwertiges und wichtiges Lebensmittel ist. Um wirklich die beste Qualität aus der Wasserleitung zu bekommen empfehlen wir Ihnen sich unseren Gratis-Wasser-Report herunterzuladen. Dort erfahren Sie noch mehr wertvolle Informationen zu unserem Leitungswasser. Viel Spaß!

1) http://www.02elf.net/allgemein/der-deutschen-wasser-202942

 

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Medikamente im Leitungswasser?

Sicher haben Sie auch hiervon schon mal etwas gehört oder gelesen? Heute möchten wir auch dieses Thema aufdecken! Denn falsch entsorgte Medikamente verseuchen das Leitungswasser und könnten langfristig ein verheerendes Umweltrisiko darstellen. Anstatt Antibiotika oder Schmerzmittel sachgerecht zu recyceln, kippen viele Menschen ihre abgelaufenen Medikamente in die Toilette. Dies führt langfristig zu Schäden für Tiere und Menschen.

Medikamente im Trinkwasser

Ergänzend zum Thema Auszüge aus einem Artikel 1) mit wichtigen Informationen:

„Gibt´s Forelle Blau bald nur noch als Frau? Ein Anglermagazin unkte unlängst, dass es “statt strammer Fischjungs nur noch impotente Schwächlinge” geben könnte, wenn das mit der Anti-Baby-Pille so weitergeht. Nicht nur Angler schlugen Alarm, als erste Untersuchungen durch die Medien gingen, die nachwiesen, dass das synthetische Hormon der Pille, Estradiol, ungehindert durch natürliche Ausscheidung an allen Klärwerken vorbei in Flüsse und Seen gelangt.
Die erste Panik ist zwar verflogen, aber über Langzeitwirkungen von Medikamentenresten im Wasser sind sich Forscher immer noch nicht im Klaren. Klar ist nur, dass Rheumamittel und andere Arzneien in Fischen wenig verloren haben.

Von der Toilette ins Trinkwasser

Die Analyseergebnisse der Wissenschaftler erinnern an den Blick in ein gut sortiertes Medikamentenschränkchen: So ist das Grund- und Trinkwasser vor allem angereichert mit Blutfettsenkern (Clofibrinsäure), Schmerzmitteln, Antirheumatika (Ibuprofen, Diclofenac) und diversen Analgetika. Hinzu kommen Röntgenkontrastmittel. “Diese Stoffe finden sich überall in Deutschland”, sagt Markus Lehmann, Geoökologe bei der Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg. Kein Wunder: Allein 100 Tonnen Schmerzmittel rauschen nach einem Umweg über den menschlichen Körper jährlich durch die Toilette.

Trinkwasser: Hormone aus der Leitung

Nach einem Zufallsfund dieser Substanzen vor zehn Jahren durch Berliner Forscher wurden die Analyseverfahren verbessert und deutschlandweit Gewässer untersucht. Die breite Palette von Medikamentenresten wird meist via Toilette in den Wasserkreislauf befördert. Die eben ausgeschiedenen Stoffe kommen nach Wochen oder Monaten unter Umständen wieder zurück: Etwa 16 Verbindungen haben die Berliner Forscher im Trinkwasser entdeckt und mehr als 100 im Abwasser.

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Privathaushalte als Hauptverursacher

Überraschend: “Nicht etwa Krankenhäuser sind nach unseren Untersuchungen die Hauptverursacher, sondern Privathaushalte, durch die etwa 80 Prozent der Wirkstoffe in die Kanalisation gelangen”, sagt Thomas Heberer, Lebensmittelchemiker von der Technischen Universität Berlin. In Fachkreisen gilt er als der Entdecker des Medikamentencocktails im Wasser.
“Es ist noch völlig ungeklärt, ob und in welchem Maße diese Stoffe ein Risiko für Mensch und Natur darstellen”, sagt Bodo Weigert vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin. Nun gehe es darum, festzustellen, wie die in geringen Mengen auftretende Medizin zu bewerten ist. “Jedenfalls gibt es noch keine Beweise für eine humantoxikologische Wirkung. Ich sehe keinen Grund zur Beunruhigung”, meint Weigert.
Eine Studie der Bochumer Ruhr-Uni lässt andere Schlüsse zu: Danach wird ein Zusammenhang vermutet zwischen der seit Jahren sinkenden Spermienzahl bei Männern und einer steigenden Rate an Hodenkrebs-Erkrankungen und Genitalfehlbildungen durch Östrogene im Trinkwasser und in Lebensmitteln. Endgültige Beweise gibt es nicht.

Langzeitwirkung unbekannt

Die gemessenen Werte sind zwar weit davon entfernt, direkten Schaden anzurichten, nur ist über indirekte Wirkungen – wie allergische Reaktionen oder hormonelle Veränderungen – nichts bekannt. “Aus der heutigen wissenschaftlichen Sicht bestehen keine Risiken für die menschliche Gesundheit. Es wäre jedoch unseriös, eine völlige Unbedenklichkeit zu attestieren”, räumt Heberer ein.
Auch Geoökologe Lehmann hegt Bedenken: “Ein Fragezeichen besteht, zumal nichts über die Langzeitwirkung niedriger Konzentrationen bekannt ist.” Außerdem wisse man nie, wie ein Stoff Jahre später eingeschätzt würde – siehe Contergan, DDT oder Lindan. Die aktuelle Auswahl ist groß: “Allein in Deutschland sind rund 3000 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe auf dem Markt, von denen einzelne in Mengen bis zu mehreren hundert Tonnen pro Jahr verabreicht werden”, erklärt Lehmann.
Denn nachgewiesen ist ein direkter Zusammenhang bisher tatsächlich nur bei der Verweiblichung von Fischen. Das liegt an dem synthetischen Hormon aus der Pille, das schlecht wasserlöslich ist und sich so in Klärschlämmen oder Gewässersedimenten ansammelt. Immerhin findet es so seltener den Weg zurück in die Wasserleitung.

Neue Klärtechniken zu teuer

Viele Arzneimittel haben aus der Sicht des Gewässerschutzes ungünstige Eigenschaften. Sie sind biologisch schlecht abbaubar, hochwirksam und gut wasserlöslich, wodurch sie im Körper erst ihre Wirkung entfalten können. An üblichen Kläranlagen rauschen die meisten Stoffe ungehindert vorbei, wodurch sie sich wacker im gesamten Wasserkreislauf behaupten. “Eine Reihe von Untersuchungen deutet darauf hin, dass viele Arzneimittel von den Reinigungsstufen bestehender Klärwerke nicht eliminiert werden”, erklärt Heberer.
Einige neue Techniken werden erprobt, doch konkret ist in keiner Kommune die Aufrüstung von Kläranlagen zur Entfernung organischer Spurenstoffe geplant. Dabei wird es auch auf lange Sicht bleiben: Stand der Dinge ist nun mal, dass es eine “rein umwelthygienische Maßnahme” ist, wie Heberer meint. Neue Klärtechniken seien schlicht zu teuer: “Technisch ist viel machbar, nicht aber wirtschaftlich.”

Medikamente im Leitungswasser. Wie Sie dieses und weitere Probleme ganz einfach lösen können, erfahren Sie in unserem Gratis-Wasser-Report. Am besten fordern Sie unseren Report noch heute an, so dass Sie auch in Zukunft weiterhin mit gutem Gewissen ihr Leitungswasser genießen können.

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1) Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chemie-medikamenten-cocktail-im-trinkwasser-a-314868.html

„Sie sind nicht krank, sie sind durstig“

So lautet der Buchtitel von Faridun Batmanghelidj in welchem soviel Wahrheit steckt. Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie genug Wasser trinken? Oder ob gegebenenfalls sogar das eine oder andere Weh-wehchen oder Leiden sogar damit zu hat. Wasser trinken ist lebensnotwendig, und vor allem das richtige Wasser zu trinken kann oft entscheidend sein, und sogar heilen.

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“Weil dem iranischen Arzt F. Badmangelhidj nichts anders zu Verfügung stand, behandelte er in einem Revolutionsgefängnis das Magengeschwür eines Mitgefangenen mit Wasser. Der durchschlagende Erfolg der Maßnahme war der Anfang einer Liebesgeschichte zwischen ihm und dem Wasser.

Der menschliche Körper besteht zu 25 Prozent aus festem Material (Stützgewebe und gelöste Stoffe), und zu 75 Prozent aus Wasser, dem Lösungsmittel. Das Gehirn soll zu 85 Prozent aus Wasser bestehen. Wasser reguliert alle Körperfunktionen und ist das Haupt –Füllmaterial für die Hohlräume in und zwischen den Zellen. Es ist verantwortlich für den Transport der Blutkörperchen sowie des Sauerstoffs durch den menschlichen Körper. Wasser hat eine Senderfunktion zwischen dem Gehirn und den Nervenzellen. Im Folgenden weitere Gründe, warum wir unbedingt auf unsere tägliche Wasserzufuhr achten sollten:

* Wasserknappheit unterdrückt zunächst einige Funktionen des Körpers
und bringt sie schließlich zum Erliegen.
* Wasser ist unsere Hauptenergiequelle – es ist der <Cashflow> des
Körpers.
* Wasser ist das Bindemittel, das die Zellstruktur zusammenhält.
* Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im
Knochenmark, dort, wo die Immunabwehr und all ihre Mechanismen
gebildet werden.
* Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine
und Mineralien. Auch die Enzyme, die die Nahrung zerlegen, brauchen
Wasser, um funktionsfähig zu sein.
* Mit Hilfe von Wasser kann der Körper mehr essenzielle Substanzen
aus der Nahrung aufnehmen.
* Mit Hilfe von Wasser können die roten Blutkörperchen in der Lunge
mehr Sauerstoff aufnehmen.
* Wasser liefert den Zellen Sauerstoff und transportiert die verbrauchten
Gase von den Zellen in die Lunge, damit sie ausgeatmet werden können.
* Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus verschiedenen Körperteilen
und transportiert sie zu Leber und Nieren, damit sie ausgeschieden
werden können.
* Wasser ist das Hauptgleitmittel in den Gelenkkapseln und hilft,
Arthritis und Rückenschmerzen zu verhindern.
* Mit Hilfe von Wasser werden die Bandscheiben zwischen den
Wirbelkörpern zu stoßdämpfenden „Wasserkissen“.
* Wasser ist das beste Abführmittel und verhindert Verstopfung.
* Wasser mindert das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen.
* Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle
Gehirnfunktionen, insbesondere für das Denken.
* Wasser wird für die Bildung aller vom Gehirn produzierten
Hormone gebraucht.
* Wasser kann die Entstehung des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms(ADS)
bei Erwachsenen und Kindern verhindern helfen.
* Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, indem es die
Aufmerksamkeitsspanne verlängert.
* Wasser ist ein besserer Muntermacher als jedes andere Getränk auf der
Welt – und es hat keinerlei Nebenwirkungen.
* Wasser reduziert Ermüdungserscheinungen und verleiht jugendliche
Energie.
* Wasser macht die Haut glatter und vermindert die Auswirkung
des Alterns.
* Wasser verleiht den Augen Glanz und Schimmer.
* Wasser verdünnt das Blut und kann so der Bildung von Gerinnseln
vorbeugen.
* Wasser kann prä-menstruelle Schmerzen und Hitzewallungen
vermindern.
* Der Körper des Menschen kann keinen Wasservorrat anlegen, er kann
also auch in Zeiten von Wassermangel nicht auf Reserven zurückgreifen.
Daher soll regelmäßig und über den ganzen Tag verteilt Wasser
getrunken werden.
* Bei Wassermangel werden keine Sexualhormone gebildet – einer der
Hauptgründe für Impotenz und Libidoverlust.
* Durch Wassermangel kommt es zur Ablagerung von Giftstoffen im
Gewebe, in den Gelenken, in den Nieren und der Leber, im Gehirn und in
der Haut. Wasser löst diese Ablagerungen auf.

Die Informationen zum vorliegenden Text stammen komplett aus dem Buch: << Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!>> von Dr. med. F. Batmangelhidj. Der 1931 geborene Arzt wurde von der iranischen Revolutionsgarden ins Gefängnis gesteckt. Dort behandelte er stressbedingte Beschwerden höchst erfolgreich mit Wasser, und er kam deswegen 1982 frei. Seine Forschung setzte er in den USA fort, unterstützt von der zu diesem Zweck gegründeten <<Foundation for the Simple in Medicine>>. In seinem Buch, einem internationalen Bestseller, behandelt er die vielfältigen Folgen des Wassermangels im Körper und die krankhaften Folgen in Form von Verdauungsbeschwerden, Schmerzen (Rheuma, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen), Stress oder Bluthochdruck. F. Badmangelhidj: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig. VAK Verlag, 2003

Wenn der Durst kommt, ist es zu spät

Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme oder Müdigkeit können Zeichen für beginnendes „Austrocknen“ sein. Die meisten Erwachsenen trinken zu wenig. Denn wer auf das Durstgefühl wartet bis er etwas trinkt, hat meist schon ein Flüssigkeitsdefizit. Das Durstgefühl stellt sich erst ein, wenn etwas 0,5% des Körpergewichtes an Flüssigkeit fehlen. Oft wird dieses Durstgefühl aber gar nicht mehr wahrgenommen oder erst mal verdrängt, weil gerade keine Gelegenheit zum Trinken ist.

Zwei Liter täglich

Zahlreiche Studien zeigen, dass, wer ausreichend und regelmäßig trinkt, körperlich und geistig leistungsfähiger ist. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener auf jeden Fall pro Tag trinken, besser sind zwei bis drei Liter. Dabei ist es wichtig, diese Trinkmenge gleichmäßig über den Tag zu verteilen. So zeigen Studien, dass ein Flüssigkeitsmangel am Tag, der erst abends ausgeglichen wird, noch am nächsten Tag zu einer Leistungseinbuße führt.

Trinken lernen

Trinken muss wieder gelernt werden. Ernährungsexperten empfehlen, Getränke ständig verfügbar zu haben und zwischendurch immer wieder davon zu trinken. Wer verschiedene Getränkesorten auswählt, trinkt automatisch mehr. Geeignet sind Trink- und Mineralwässer, ungezuckerte Früchte- und Kräutertees, verdünnte Fruchtsäfte und Gemüsesäfte. Kaffee und Tee sollten nur in Maßen getrunken werden.”  1)

www.ihr-leitungswasser.de : Auch wir denken so, und sind der Meinung, dass man viele Krankheiten durch stetigen und qualitativ hochwertigen Wassergenuss heilen und im besten Fall gar vermeiden kann. Wir empfehlen Leitungswasser in Quellwasserqualität zu trinken! Es wurde durch Experten- Wissen eine nachhaltige Möglichkeit entwickelt, welche uns zu Hause die Möglichkeit gibt, Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken, welches wieder die ursprüngliche, lebendige Qualität der Natur hervorbringt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, laden Sie sich gleich hier auf unserer Seite unseren Gratis-Wasser-Report mit weiteren interessanten Informationen zum Thema: Wasser und gesundes Wasser trinken, herunter.

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1) Quelle: http://www.paranatura.li/wbb3/index.php?page=Thread&threadID=1348-

Wasser – Quell des Lebens

Wasser trinken ist sehr wichtig und gesund. Unser Körper besteht zu über 70 Prozent aus Wasser. Wasser ist Lebensmittel Nr. 1 und Lebenselixier. Jedes Lebewesen braucht es als Transport-und Lösungsmittel für den Stoffwechsel.

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Wasser regelt alle chemischen und physikalischen Prozesse inner – und ausserhalb der Zellen. Umso wichtiger ist es, dass Sie täglich Wasser trinken, und zwar in bester Qualität. Um Wasser zum Verbraucher zu transportieren, wird es unter hohem Druck widernatürlich durch längere, gerade Rohrleitungen geführt. Dadurch kommt es zu Veränderungen bzw. Verformungen der Wassercluster, das Wasser ist energetisch beeinträchtigt.

Wasser trinkenDoch Wasser hat ein „Gedächtnis“, d.h. es kann in seine Ausgangsstruktur zurückgeführt werden. Aktuelle Forschungen von Masaru Emoto und anderen Wissenschaftlern dokumentieren diese ungewöhnlichen Fähigkeiten und Eigenschaften.

Auf Basis dieses Wissens wurde eine nachhaltige Möglichkeit entwickelt, welche uns zu Hause die Möglichkeit gibt, Wasser aus dem Wasserhahn zu trinken, welches wieder die ursprüngliche, lebendige Qualität der Natur hervorbringt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, laden Sie sich gleich hier auf unserer Seite unseren Gratis-Wasser-Report mit weiteren interessanten Informationen zum Thema: Wasser und gesundes Wasser trinken, herunter.

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Wasser trinken ist gesund

Wasser trinken ist gesund“ – gerade an diesen heißen Sommertagen! Dass Wasser trinken gesund ist dürfte wohl den meisten bekannt sein, allerdings schaffen es doch nicht alle, diesen Rat zu befolgen und im Alltag ausreichend Wasser zu trinken. Dabei ist Flüssigkeit für den Körper lebenswichtig.

>> WASSER TRINKEN <<

Ob Sie sich für Wasser mit oder ohne Kohlensäure, für warmes oder kaltes, pures oder mit Fruchtsäften vermischtes Wasser entscheiden: Hauptsache, Sie trinken reichlich. Und zwar mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag, so empfiehlt es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Treiben Sie viel Sport oder sind Sie bei hohen Temperaturen unterwegs, kann sich der Bedarf leicht auf das Doppelte erhöhen. Nur wenn der Körper diese Menge an Flüssigkeit erhält, können die Stoffwechselvorgänge im Organismus richtig ablaufen.

>> LEITUNGSWASSER TRINKEN <<

Wasser trinken sollten Sie übrigens schon, bevor Sie Durst bekommen. Denn das Durstgefühl ist ein Alarmsignal des Körpers, dass ihm bereits Flüssigkeit fehlt. Leichter Flüssigkeitsmangel kann sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und sogar Kopfschmerzen bemerkbar machen. Im Gegensatz dazu verbessert ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt das Hautbild sichtbar, da sich die Zellen mit Feuchtigkeit auffüllen und die Haut viel frischer wirkt.

Auch für uns und unsere Familie ist es sehr wichtig, dass wir ausreichend Wasser trinken. Da wir unserem Körper nur das beste Wasser zuführen möchten, haben wir uns für vitalisiertes Leitungswasser entschieden. Wie auch Sie in diesem Genuss kommen können lesen Sie in unserem Gratis-Wasser-Report:

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Babywasser oder Leitungswasser?

Babywasser oder Leitungswasser – Was braucht mein Baby?

Wie auch Sie, haben wir als Eltern, uns diese Frage gestellt. Babywasser – ja oder nein? Braucht mein Baby tatsächlich ein gekauftes Wasser oder ist das Leitungswasser vollkommen ausreichend. Oder ist sogar das Leitungswasser die bessere Alternative zu Babywasser? Grundsätzlich gilt: Leitungswasser aus Deutschland gehört zu einem der am schärfsten kontrollierten Lebensmittel. Völlig sorglos sollten Sie allerdings nicht mit dem Wasser aus der Leitung umgehen.

>> LEITUNGSWASSER OPTIMIEREN <<

Allgemein lässt sich festhalten, das deutsche Leitungswasser ist größtenteils unbedenklich, Sie müssen nicht in jedem Fall auf Babywasser zurückgreifen. Es gibt aber Einschränkungen, die Sie beachten sollten, bevor Sie Ihrem Baby Wasser aus der Leitung zu trinken geben oder damit Babynahrung zubereiten.

Leitungswasser laufen lassen

Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung sollten Sie kein abgestandenes Wasser direkt aus der Leitung als Babywasser, generell als Trinkwasser nehmen. Am besten lassen Sie den Hahn einige Zeit laufen. Mindestens bis es eine gleichbleibend kühle Temperatur hat. Um hier nichts zu verschwenden, können Sie das Wasser zum Beispiel auffangen und zum Gießen von Blumen verwenden.

Leitungswasser abkochen

In Ihren Leitungen und Wasserhähnen können sich allerdings auch Keime und Krankheitserreger gebildet haben. Damit diese abgetötet werden, sollten Sie das Wasser abkochen. In den ersten sechs Lebensmonaten Ihres Babys sollten Sie das Wasser am besten mindestens zwei bis drei Minuten kochen. Das funktioniert etwa auf dem Herd besser als im Wasserkocher, denn dieser schaltet sich frühzeitig und automatisch ab. Natürlich können Sie auch hier Energie sparen: Kochen Sie gleich auf Vorrat ab und bewahren Sie das abgekochte Babywasser in einer Thermoskanne auf.

Oder doch Babywasser?

Das Aufkochen befreit Ihr Leitungswasser allerdings nicht von einer eventuellen Verunreinigung mit Schwermetallen. Von Region zu Region, oder sogar schon von Brunnen zu Brunnen kann diese Belastung unterschiedlich ausfallen. Sie können bei Ihrem heimischen Wasserversorger nachfragen, wie hoch die Belastung bei Ihnen zu Hause ausfällt. Spezielles Babywasser stellt in diesem Fall für machen eine Alternative zum Leitungswasser.

Unsere Entscheidung:

Wir haben nach unseren Recherchen entschieden, dass beste Babywasser ist und bleibt für unser Baby das deutsche Leitungswasser. Aber um auch hier die höchste Qualität für unser Kind und auch die stillende Mama zu gewährleisten, haben wir unser Leitungswasser vitalisiert und dadurch Wasser mit Quellwasserqualität aus dem Wasserhahn für die ganze Familie erreicht. Das ist für uns das beste und gesündeste Babywasser. Fordern Sie unseren Gratis-Wasser-Report an, um mehr zum Thema Leitungswasser und Wasser-Vitaliserung zu erfahren.

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Entkalken adé

Wer möchte das nicht auch? Nie wieder Entkalken? Den Wasserkocher nur noch mit einem Tuch auswischen, weil sich der Kalk nicht mehr hartnäckig festsetzt? Freie Rohre, längere Einsatzzeiten für elektrische Küchengeräte und mehr Freude an Haushaltstätigkeiten, da das lästige Entkalken wegfällt?

>> HIER GEHTS ZUR LÖSUNG, NATÜRLICH ENTKALKEN <<

Doch wie entsteht der Kalk überhaupt?

Kohlensäure bildet sich in der Natur zum Beispiel durch Lösung des in der Luft enthaltenen Kohlendioxids im Regenwasser. Indem sich das Regenwasser in der Atmosphäre mit Kohlensäure anreichert und das Kohlendioxid aus der Luft (saurer Regen) mitnimmt, gelangt Kohlensäure in den Boden. Dadurch lösen sich dort die Kalksalze (Karbonate, Sulfate und Kalzium) aus den verschiedensten Gesteinen heraus. Ständig bilden sich durch Druckveränderungen, Verdunsten oder Erwärmen neue Kalkablagerungen. Das Wasser transportiert diese Verbindung von Kalk und Kohlensäure in die Hauswasserinstallation.

…und deshalb muss man im Haushalt ständig Entkalken:

Im Haushalt kann Kalk nun auf verschiedene Arten entstehen: Zunächst kann ein entsprechend hoher Kalkanteil eben schon im Leitungswasser vorhanden sein. Außerdem bildet sich Kalk wie in der Natur, wenn im Haushalt Wasser mit Luft in Kontakt steht (z.B. WC-Spülung), wenn Wasser erwärmt (z.B. Boiler) oder verdunstet wird (z.B. Kaffeemaschine, Vorratsbehälter), Druckveränderungen passieren (z.B. Wasserhahn) oder der Mineralgehalt zunimmt (z.B. Klimaanlage).

Muss jedes Leitungswasser entkalkt werden?

Die Höhe des Kalkanteils ist dann davon abhängig, wo sich die Wasserquelle, von der ein Haushalt das Wasser bezieht, befindet: Je nach Beschaffenheit des Bodens bzw. dem Vorhandensein von Mineralstoffen, wird mehr oder wenig Kalk gelöst und dem sogenannten Leitungswasser zugeführt. Leitungswasser mit einem entsprechend hohen Kalkanteil wird auch als hartes, mittelhartes oder sehr hartes Wasser bezeichnet.

Doch Kalkablagerungen sind die Konsequenz und finden sich in nahezu jedem Haushalt, zum Beispiel an Küchengeräten oder im Bad. In der Regel erzeugen solche Kalkflecken nicht gerade ein Wohlbefinden! Und wenn man an das Entkalken denkt, ist das mit viel Arbeit verbunden.

Deshalb sollte man das Thema Entkalken direkt vom Ursprung her anpacken. Nicht Entkalken, sondern den Kalk wandeln durch eine Wasser-Vitalisierung. Durch die Veränderung der Struktur des Kalks im Wasser kann sich dieser nicht mehr hartnäckig festsetzen, so dass man endlich sagen kann:  Entkalken adé!

Fordern Sie unseren Gratis-Wasser-Report an, um mehr zu erfahren und mit weiterem Insider-Wissen zum Thema Entkalken!

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Leitungswasser – Das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland!

Leitungswasser  – Das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland!
…allerdings nur bis zu den Anschlussleitungen zum Gebäude oder am Wasserzähler.

Leitungswasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in ganz Deutschland. Aber wer kennt schon die Leitungssysteme im eigenen Haus genau?
Mit den Temperaturen steigt im Frühling auch der Durst. Wer ihn stillen will, muss Getränkeflaschen nach Hause schleppen oder einfach den Hahn aufdrehen: Aus der Leitung kommt schließlich nicht nur günstiges, sondern gutes Trinkwasser. Es gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland.

>> WASSER TRINKEN <<

Leitungswasser wird in Deutschland sehr gründlich und permanent überprüft – allerdings nur bis zum Grundstück. Für die Qualität der Rohre und Anlagen im Haus ist der Eigentümer verantwortlich.
Die laufende Überwachung nützt allerdings wenig, wenn das Leitungssystem im eigenen Haus Schadstoffe abgibt.

Die Verantwortung der Wasserversorgungsunternehmen für die Qualität des Trinkwassers endet jedoch an den Anschlussleitungen zum Gebäude oder am Wasserzähler. Für den weiteren Weg bis zum Hahn sind Haus- und Wohnungsbesitzer verantwortlich.

Das Leitungswasser kann in der häuslichen Installation durch Schwermetalle wie Zink, Kupfer, Cadmium und Blei belastet werden. Die Hauptquelle für hohe Konzentrationen ist das Rohrmaterial, aus dem Anschlussleitungen und vor allem Installationen im Gebäude bestehen. Auch Heißwasser-Boiler oder Armaturen können eine Schadstoffquelle sein.

Leitungswasser, das länger als vier Stunden in den Rohren gestanden habe, sollte weder getrunken noch zum Kochen verwendet werden, empfiehlt das Umweltbundesamt . Dieses sogenannte Stagnationswasser sei vergleichbar mit einem Lebensmittel mit abgelaufenem Verfallsdatum. Es sei zwar nicht zwangsläufig belastet, berge aber dennoch ein Risiko.

Stagniert Wasser in der Leitung, kann es aus den Leitungsrohren freigesetzte Partikel und Korrosionsprodukte aufnehmen. Dadurch kann sich unter Umständen innerhalb weniger Stunden die Qualität des Leitungswassers erheblich verschlechtern.  Das Leitungswasser sollte zunächst einige Zeit laufen, ehe es als Lebensmittel verwendet wird. Frisches Leitungswasser erkennt der Verbraucher daran, dass es die Leitung merklich kühler verlässt als das Stagnationswasser.

Wenn Leitungswasser über einen langen Zeitraum nicht fließt, kann es verkeimen. Während längerer Stagnationszeiten bei einer Temperatur von mehr als zwanzig Grad können in der Leitung Pilze und Bakterien wachsen, deren Ausscheidungen sich an den Wasserentnahmestellen zu schleimigen Belägen verdichten.

Heute werden für Rohre und Leitungen vor allem Kupfer, Edelstahl, feuerverzinkter oder schmelztauchveredelter Stahl, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe eingesetzt.

Vor allem in älteren Häusern gibt es jedoch noch viele Leitungswasser-Installationen aus Blei. Dieses Metall wird ins Leitungswasser abgegeben und ist für Säuglinge und Kleinkinder besonders gesundheitsschädlich. Bleirohre lassen sich zum Beispiel daran erkennen, dass das grau gefärbte Material beim Anritzen glänzt.

Deshalb empfehlen wir von www.ihr-leitungswasser.de : Vitalisieren Sie ihr Leitungswasser und auch dieses Problem kann behoben werden. Ihr Leitungswasser wird zum Quellwasser und Sie haben dadurch nicht nur das beste Lebensmittel, sondern auch das beste und gesündeste Wasser das Sie Ihrem Körper zuführen können.

>> ZUM WASSER-VITALISIERUNGS-SYSTEM <<

 

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Darf Leitungswasser in der Gastronomie etwas kosten?

Monatelang bestellte sie ein Glas Leitungswasser zu ihrem Essen, bis sie bei einem Blick auf die Rechnung feststellte, dass ihr das Glas mit 2,10 Euro berechnet wurde. Muss man für Leitungswasser bezahlen? Und wenn ja, wie viel?

>> LEITUNGSWASSER TRINKEN <<

Wasser hat seinen Preis. Stille Wasser sind tief, heißt es. Wenn es nach dieser Dame geht, müsste es wohl eher teuer lauten. Die Dame aß monatelang jeden Freitag in Ihrem Lieblings-Café zu Mittag und stellte bei einem zufälligen Blick auf den Kassenzettel verblüfft fest, dass das Glas Leitungswasser, das sie stets zum Essen bestellte und von dem sie angenommen hatte, es kostenlos bekommen zu haben, mit 2,10 Euro berechnet wurde.

Meinung eins: Gehört zum Service

„Wenn die Gäste zum Essen eine Karaffe Leitungswasser bestellen, dann wird die anstandslos gebracht“, so ein Gastronom. „Wir können die Gäste ja nicht dazu zwingen, etwas zu trinken“. Der Gastronom meint, der verlorengegangene Gewinn werde durch den Verzehr von zusätzlichen Getränken oder Speisen ausgeglichen. Im Sommer sei es schon fast üblich, dass die Gäste eine Karaffe mit Eiswasser bestellen würden. Überhaupt sei es fragwürdig, etwas für Leitungswasser zu verlangen, wenn es nicht auf der Karte steht.

Meinung zwei: Man muss abwägen

„Das ist bei uns eher selten der Fall“, meint Gastronom zwei. „Bei uns war auch noch keiner da, der nur ein einzelnes Glas Leitungswasser haben wollte. Es gibt vielleicht ältere Leute, die ein Leitungswasser haben möchten, um ihre Tabletten einzunehmen, aber dafür verlange ich dann natürlich kein Geld. Wenn sich solche Bestellungen allerdings häufen, würde ich mir das schon nochmal überlegen. Das muss man dann wohl abwägen“, überlegt der Gastronom.

Meinung drei: Recht auf Wasser gibt es nicht

„Wenn jemand sich ein Leitungswasser als einziges Getränk bestellt, dann muss er das auch bezahlen. Wir haben ja auch Kosten, die wir bezahlen müssen, ob ich das Wasser nun aus dem Hahn hole oder von sonst woher“, meint der Gastronom. Nur für Hunde bietet er selbstverständlich das Leitungswasser kostenfrei an.

>> VIDEO ÜBER TEURES LEITUNGSWASSER IN DER KNEIPE <<

 

>> LEITUNGSWASSER ENTKALKEN <<

 

 

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Qualität von Leitungswasser

Qualität von Trinkwasser in Form von Leitungswasser

Die Trinkwasserverordnung regelt, dass das Leitungswasser nicht nur an der Übergabestelle ins Haus, sondern noch am Wasserhahn einwandfrei sein muss. Entsprechend müssen auch Hauswasserleitungen durch die Vermieter saniert werden. Die größte Gefährdung geht vom Zustand des Netzes und den verwendeten Wasserrohren aus. Wo das Leitungsnetz schlecht saniert wird (z. B. in Großbritannien mit Wasserverlusten von etwa 30%), können auch Substanzen aus dem Boden in die Leitungen eindringen. Bis 1990 wurden in Deutschland für große Wasserleitungsrohre im öffentlichen Versorgungsnetz  Asbestzementrohre verwendet.
Bis 1960 wurden in Häusern noch Bleirohre verwendet, die dort z.T. auch heute noch liegen können. Blei kann beim Menschen verschiedenste Krankheitsbilder hervorrufen. Insbesondere Babys und Kinder sind durch schwermetallhaltiges Leitungswasser gefährdet, wie zum Beispiel durch mit Kupfer belastetes Trinkwasser. Gemäß Trinkwasserverordnung liegen die Grenzwerte für Blei und Kupfer bei 25 µg Pb/l (ab dem Jahr 2013 sind es 10 µg/l) bzw 2000 µg Cu/l. Eine Abgabe aus dem Rohr an das Trinkwasser findet nur selten statt. Wichtig ist dabei eine ausreichende Kalkschicht auf der Innenseite der Kupferleitungen. Diese Kalkschicht kann sich nur bilden, wenn das Leitungswasser sich im Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht befindet. Nach der Trinkwasserverordnung sind die Wasserwerke verpflichtet, dies zu überprüfen. Gerade in kalkarmen Gebieten kann das Grundwasser aggressiv sein.

>> ENTKALKEN <<

Sollten sich unter einem tropfenden Wasserhahn Grünspanspuren zeigen, so ist dies ein deutliches Zeichen für eine nicht ausreichende Kalkschutzschicht in den Kupferrohren. Dieses Problem können Sie mit einer Wasser-Vitalisierung lösen.
Stagnationswasser – Wasser, das mehrere Stunden in der Leitung stand – sollte wegen möglicher Keim- und sonstiger Belastungen nicht als Trinkwasser verwendet werden. Es sollte solange ablaufen gelassen werden, bis das merklich kühlere Wasser aus der öffentlichen Leitung kommt.

>> WASSER TRINKEN <<

Wird nicht ausreichend und ständig Wasser aus den Wasserleitungen genommen, beispielsweise aufgrund des demographischen Wandels, besteht ebenfalls ein hohes Risiko der Keimbildung. Solchen Problemen müssen die Wasserversorger mit Spülungen und Notentnahmen entgegenwirken. Ein Beispiel hierzu sind einige ostdeutsche Kommunen, in denen der Wasserverbrauch in den letzten Jahren so stark gesunken ist, dass regelmäßige Gegenmaßnahmen durch den Wasserversorger erforderlich wurden. Auf Dauer kann dort ein Rück- bzw. Umbau des Wassersystems, z. B. eine  dezentrale Aufbereitung sinnvoller sein als die Beibehaltung eines zentralen Systems mit langen Leitungen.

Das Leitungswasser in Deutschland ist durch die umfangreichen Kontrollen fast keimfrei und kann somit auch für Babys und Kleinkinder genutzt werden. Sie können aber Ihr  Leitungswasser durch eine Vitalisierung optimieren. Dadurch können Sie Quellwasser-Qualität aus der Leitung erhalten und gleichzeitig lästige Kalkprobleme lösen.

>> LEITUNGSWASSER VITALISIEREN UND ENTKALKEN <<

 

Legionellen

Legionellen im Leitungswasser

Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien, die sich vor allem in warmem, stehendem Wasser bei Temperaturen von 25 °C bis 50 °C aufhalten. Früher nahm man an, dass sie nur im Süßwasser beheimatet sind, doch können sich Legionellen auch im Meerwasser halten und vermehren. Dabei sind diese Bakterien durchaus natürliche Bestandteile des Süßwassers und kommen somit ebenfalls in Oberflächengewässern vor. Allerdings stellt das kaum eine Infektionsgefahr für Menschen dar, denn diese hat einen anderen Hintergrund. Aufgrund ihrer natürlichen Verbreitung kommen Legionellen auch in geringer Anzahl im Grundwasser vor. Daher können sich auch in dem von den Wasserwerken gelieferten Trinkwasser Legionellen befinden. Hauptsächlich finden Sie diese zum Beispiel in wenig durchflossenen Wasserleitungen sowie in Warmwasserspeichern vor, da die Bakterien hier auf ideale Bedingungen zur Verbreitung stoßen. Aber auch in Schwimmbädern, Krankenhäusern, öffentlichen Duschen oder in Luftwäschern von Klimaanlagen. Somit ist es unter anderem bei einer Rohr- und Speicherüberdimensionierung sowie einer unzureichenden Zirkulation beziehungsweise bei einer Stagnation durchaus möglich, dass sich bei Ihnen im Trinkwasser derartige Keime ansiedeln. Dies gilt im Übrigen auch bei Kalkablagerungen oder Korrosion.

>> ENTKALKEN <<

Das erste Auftreten der „Legionärskrankheit“

Dabei war bis zum Jahre 1976 die Infektionskrankheit noch vollkommen unbekannt. Sie trat das erste Mal in einem Hotel in Philadelphia bei einem Treffen der US-Kriegsveteranenvereinigung, der Legionäre, auf. Daraus entwickelte sich ihr umgangssprachlicher Ausdruck „Legionärskrankheit.“ Damals waren 181 Personen an der lebensbedrohlichen Lungenentzündung erkrankt. Ursache sollen Bakterien aus der Klimaanlage des Hotels gewesen sein.

Mögliche Erkrankungen durch Legionellen

Immerhin geht von den „Wasser-Legionellen“ eine nicht zu verachtende Gefahr aus, denn die Bakterien können schwere, lebensbedrohende Krankheiten auslösen. Betroffen hiervon sind die Atemwege. So ist es beispielsweise möglich, dass Sie an der gefürchteten „Legionärskrankheit“ erkranken. Dazu gehören Symptome wie Schüttelfrost und Fieber. Doch auch eine schwere Lungenentzündung sowie Nervenversagen sind mögliche Folgen. Des Weiteren existiert noch eine weitere, mildere Variante der Krankheit, das sogenannte Pontiac-Fieber, in dessen Verlauf keine Lungenentzündung zu befürchten ist, wohl aber Halsweh, Schwindel, Kopf- und Gliederschmerzen. Die Symptome vergehen nach wenigen Tagen. Sollten Sie sich mit diesen Bakterien angesteckt haben, dann müssen Sie mit einer Inkubationszeit von circa zwei bis zehn Tagen rechnen. Allerdings dauert es bei einem Ausbruch der Legionärskrankheit wesentlich länger, bis Sie sich wieder davon erholt haben, denn hier müssen Sie in der Regel mit einigen Monaten rechnen. Wobei es durchaus auch zu Todesfällen kommen kann. Vor allem sind ältere Menschen, Raucher sowie Menschen mit geschwächtem Immunsystem wie beispielsweise Diabetiker verstärkt betroffen. Allgemein erkranken Männer mehr als doppelt so häufig wie Frauen. Kinder sind meist nur sehr selten betroffen. Somit ist es empfehlenswert, die Gefahr einer derartigen Erkrankung auf keinen Fall zu verachten, sondern am besten vorzubeugen.

Mögliche Ansteckungsgefahren

An einer solchen Legionellen-Infektion erkranken Sie hauptsächlich dann, wenn Sie die Krankheitserreger einatmen und die Legionellen in die tiefen Lungenabschnitte gelangen. Das geschieht vor allem bei den Anlagen, die das Wasser versprühen, wie das zum Beispiel in einer Dusche, bei Klimaanlagen, in Whirlpools sowie sonstige Anlagen, die Wasser zu Wassertröpfchen zerstäuben der Fall ist. Auf diesem Wege gelangen die Krankheitserreger in Ihre Atemwege, sodass Sie an der Legionärskrankheit erkranken können.

Schätzungen belegen die durchaus reale Gefahr

Es gibt in Deutschland eine Meldepflicht für Legionellen. In Deutschland werden jährlich ca. 500 Infektionen gemeldet. Allerdings hat das Robert-Koch-Institut die Zahl der Erkrankungen in Deutschland auf bis zu 10.000 Fälle pro Jahr geschätzt. Dabei fällt hier auf, dass die Bakterien oftmals viel zu spät als Erkrankungsgrund von den Ärzten festgestellt werden. Eine menschliche Übertragung kann hierbei jedoch ausgeschlossen werden, da die Krankheit durch Bakterien und nicht durch Viren ausgelöst wird. Einige Erkrankte leiden allerdings an dem weniger gefährlichen Pontiac-Fieber und nur wenige Menschen unter der Legionärskrankheit. Dennoch sollten Sie die Gefahr nicht unterschätzen und lieber einen Arzt aufsuchen, den Sie mit Ihrem Verdacht einer etwaigen Legionellen-Infizierung konfrontieren können. Dieser wird dann sofort die notwendigen Maßnahmen unternehmen, sodass festgestellt werden kann, ob eine solche Infektion definitiv vorliegt. Wird diese rechtzeitig entdeckt, so sind die diversen Fachärzte durchaus in der Lage, mit Ihnen verschiedene Therapiemethoden durchzusprechen, beziehungsweise anzuwenden. Allerdings ist natürlich wesentlich ratsamer, einer solchen Erkrankung vorzubeugen, als im Nachhinein die Symptome zu lindern.

Trinkwasser Untersuchungspflicht

Die neue Trinkwasserverordnung hat alle Hauseigentümer und somit die für die abgegebene Wasserqualität Verantwortlichen Personen in die Pflicht genommen, das Trinkwasser regelmäßig auf Legionellen untersuchen zu lassen. Es müssen alle Anlagen zur Trinkwassererwärmung mit mindestens 400 Liter Wasserspeichervermögen oder Warmwasserleitungen mit mindestens 3 Liter Inhalt zwischen dem Trinkwassererwärmer und der Entnahmestelle untersucht werden. Trinkwasseranlagen in Mietshäusern müssen künftig deutlich weniger häufig auf Legionellenbefall kontrolliert werden als bislang üblich. Statt der jährlichen Prüfung sollen Vermieter nun nur noch alle drei Jahre die Anlage auf diese gefährlichen Bakterien hin testen lassen. Bei der orientierenden Untersuchung auf Legionellen soll das Trinkwasser auf die Legionellenbelastung hin analysiert werden. Dafür muss in der Regel an mindestens drei Entnahmestellen das Trinkwasser eine Probe entnommen werden. Hierfür ist ein geschulter und zertifizierter Probenehmer nötig. Bei Überschreitungen des technischen Maßnahmewertes von 100 Legionellen pro 100 ml sind Maßnahmen zu ergreifen. Die weitergehende Legionellenuntersuchung soll den Umfang des Legionellenbefalls ermitteln, um je nach Bedarf die Legionellen zu bekämpfen.

Maßnahmen gegen Legionellen

Als eine technische Maßnahme zur Verringerung des Legionellenwachstums empfiehlt sich, den Warmwasserkessel nie auf Temperaturen von unter 60 bis 65 Grad Celsius einzustellen. «Das machen viele aus Öko-Gründen, doch das wäre eine ideale Brutstätte für Legionellen. Bei Anlagen mit Zirkulationsleitungen darf die Warmwassertemperatur im System nicht um mehr als 5 °C gegenüber der Austrittstemperatur absinken. Somit muss die Rücklauftemperatur der Zirkulation in den Warmwasserbereiter mindestens 55 °C betragen. Außerdem soll das kalte Trinkwasser möglichst kühl gehalten und vor unerwünschter Erwärmung, zum Beispiel durch Sonneneinstrahlung oder nahegelegene Heizungsleitungen, geschützt werden.
Bei Legionellen-Befall kann eine thermische Desinfektion Abhilfe schaffen. Hierbei werden die Legionellen bei einer Temperatur von mehr als 70 °C in kurzer Zeit abgetötet. Es wird daher mindestens der Warmwasserbereiter und möglichst das gesamte Leitungsnetz inklusive der Entnahmearmaturen für mindestens drei Minuten auf mehr als 70 °C erwärmt. Manche greifen auch zur Chemie. Bei einer Stoßdesinfektion werden Chemikalien in hohen Konzentrationen eingesetzt, die anschließend durch Spülung wieder aus dem Leitungsnetz entfernt werden. Während der Maßnahme ist sicherzustellen, dass kein Trinkwasser entnommen wird.
Die Nachuntersuchung nach einem Befall durch Legionellen überprüft, ob Desinfektionsarbeiten erfolgreich waren. Eine erneute Kontrolle durch die Legionellen-Nachuntersuchung muss innerhalb einer bestimmten Frist erfolgen.

>> WASSER-VITALISIERUNG <<

 

 

Babywasser

Babywasser oder welches Wasser soll mein Kind / Baby trinken?

Wer gerade Mutter oder Vater wurde, der wird sich mit gewissen Dingen befassen, die er im Vorfeld vielleicht weniger beachtet hat. Beispielsweise mit der Thematik, welches Wasser gesund für das Baby ist. Soll es Babywasser trinken? Es gibt unterschiedliche Empfehlungen und Meinungen, die für Unsicherheit sorgen können.

>> WASSER TRINKEN <<

Leitungswasser für Babys?

Es gibt Behauptungen, dass das pure Leitungswasser zum Trinken für Babys ungeeignet ist. Sicher befinden sich im Leitungswasser zahlreiche Stoffe innerhalb gewisser gesetzlicher Grenzwerte, welche aber für Neugeborene nicht unbedingt geeignet sind.
Nun stellt man sich als frischgebackener Vater oder Mutter die außergewöhnlichsten Fragen, wie etwa, ob das Babywasser im Vorfeld abgekocht werden muss oder wie viel Natrium überhaupt im Wasser für die Babynahrung vorhanden sein darf. Oder ob es überhaupt gesund ist, wenn das Wasser direkt aus der Wasserleitung getrunken wird. Eine weitere Frage kommt auf, welche so oder ähnlich klingen mag: soll ich das Wasser filtern? Ganz gleich, welche Antworten man sucht, man wird unglaublich viele Meinungen zu diesem Thema finden. Fakt ist jedoch, dass selbst Experten der Meinung sind, dass die Qualität des Trinkwassers immer mehr leidet. Ein weiteres Problem ist auch die Tatsache, dass die Rohre, durch welches das Wasser durchfließt, oftmals Materialien abgeben, welche mit Sicherheit nicht in das Wasser gehören, welches das Baby dann trinken soll. Somit bleibt einem nichts anderes übrig als nach Alternativen Ausschau zu halten, um wieder ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser für das Baby (und auch für sich) zu erhalten. Wie können Sie diese Probleme lösen, damit Ihr Baby und auch Sie selbst frisches Wasser wie aus der Quelle ohne Schadstoffe erhalten?

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Leitungswasser abkochen?

Die Qualität Ihres Leitungswassers ist in Deutschland so gut, dass Sie sich über gesundheitsschädliche Keimbelastung keine Sorgen machen müssen. Wenn Sie Bedenken bei Ihrem Baby unter 6 Monaten haben, können Sie das Wasser abkochen. 10 Minuten sollten da ausreichend sein. Wenn Ihr Baby älter als 6 Monate ist, hat sich das Immunsystem bereits so weit entwickelt, dass Sie das Wasser nicht mehr abkochen brauchen. Im Gegenteil. Studien haben gezeigt, dass die völlig “keimfreien” Babys in den meisten Fällen mehr anfällig für Allergien und auf Umwelteinflüsse sind, da der Körper nicht gelernt hat, die Keime abzuwehren.
Ein eventuelles Keimproblem können Sie durch Abkochen des Babywassers lösen, jedoch nicht eventuelle Chemikalien oder die Schwermetalle, welche sich im Leitungswasser befinden können.

Natrium und Babywasser

Ein Thema bei Babywasser ist Natrium. Natrium ist ein Salz, welches in der Natur vorkommt und auch im Wasser enthalten ist. Wie viel Natrium darf aber in Babywasser oder in Wasser enthalten sein, welches für Babynahrung verwendet wird? Für Säuglinge mit noch nicht vollständig entwickelter Darmflora und für Menschen mit entarteter Darmflora besteht die Gefahr einer möglichen Bildung von Nitrit, wenn zu viel Natrium aufgenommen wird. Nitrit im Körper kann zu einer Vergiftung und Gesundheitsschädigung führen.
Die unten angeführten Höchstwerte dürfen in gekauften Wässern für die Babynahrung nicht überschritten werden (alle Angaben sind pro Liter zu rechnen):

Natrium bei 20 Milligramm
Nitrit bei 0,02 Milligramm
Nitrat liegt bei 10 Milligramm
Fluorid bei 0,7 Milligramm
Uran bei 0,02 Milligramm
Arsen bei 0,005 Milligramm
Mangan bei 0,05 Milligramm
Sulfat bei 240 Milligramm.

Bei Mineralwasser finden Sie oft den Zusatz “Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet.”

Andere gesundheitsschädliche Substanzen im Wasser

Doch die ganze Thematik ist bislang noch nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass auch Schwermetalle im Leitungswasser vorgefunden werden. Die Schwermetalle sind nämlich die größte Gefahrenquelle im Leitungswasser für das Baby. Wachsende Urbanisierung und Industrialisierung erhöhen signifikant die Spurengehalte von Schwermetallen im Wasserkreislauf. Somit können z.B. Arsen, Silber und Cadmium in geringen Konzentrationen im Leitungswasser vorkommen. Dazu kommen beispielsweise Blei oder auch Kupfer aus den Leitungsrohren, welche sehr schädlich für das Baby sind. Denn auch wenn die alten Bleirohre ausgetauscht wurden, so gibt es noch immer die Möglichkeit von Kupferanreicherungen in den Rohren sowie auch Chlorierung, welche nicht in das Trinkwasser gehören, aber leider vorhanden sind. Auch die viel gelobten Kunststoffrohre sind nicht frei von Fehlern, sodass auch hier die Möglichkeit besteht, dass Substanzen abgegeben werden können.

Babywasser aus dem Supermarkt?

Wer meint, aufgrund der vorangegangenen Informationen auf Nummer sicher gehen zu wollen und die Entscheidung trifft, das Babywasser oder Mineralwasser im Supermarkt zu kaufen, der wird im Endeffekt auch enttäuscht werden. Denn auch hier gibt es Hinweise, dass Wasser aus der Flasche ebenfalls Stoffe durch die PET Flaschen beinhaltet, welche schädlich sein können. Denkbar sei beispielsweise, dass während der Produktion hormonell aktive Substanzen in das Wasser gelangen und sich möglicherweise Weichmacher aus den Flaschen lösen. Zudem kommt der Umweltgedanke. Denn die Verpackung, welche weggeworfen wird, belastet nicht nur die Umwelt, sondern ist auch ein Grund, weshalb Unmengen an Energie bei der Herstellung aufgewendet werden muss. Man kann fast davon sprechen, dass  durch die PET-Einwegflaschen ein regelrechtes ökologisches Desaster angerichtet wird. Einige Firmen habe spezielles Babywasser für unseren Nachwuchs auf den Markt gebracht, welches stark beworben wird. Braucht man das wirklich oder ist das Ganze nur eine Idee der Marketingabteilung dieser Firmen? Wenn eine Frau aus irgendeinem Grund Ihr Kind in den ersten Monaten nicht stillen kann und Säuglingsnahrung zubereiten möchte, dann mag es durchaus sinnvoll sein, das Wasser abzukochen oder sich gar spezielles Babywasser zu besorgen. Das gilt allerdings nur für die ersten sechs Monate.

Die Lösung: Leitungswasser vitalisieren

Es gibt eine Alternative. Sie können das Thema Trinkwasseroptimierung selbst in die Hand nehmen und Ihr Leitungswasser selbst aufbereiten. Aber nicht nur dem Kind zuliebe, sondern auch um der eigenen Gesundheit zu dienen. Zudem können Sie über die Jahre jede Menge Geld sparen, da Sie kein Flaschenwasser mehr einkaufen müssen. Auch das lästige schleppen der Wasserkisten entfällt. Ob Wasser pur getrunken, Tee, Kaffee oder auch zum Kochen – ein selbst aufbereitetes Wasser ist mit Sicherheit eine gute Möglichkeit um sicher zu sein, dass das Wasser qualitativ hochwertig und nicht mit irgendwelchen Schadstoffen belastet ist. Ein energiereiches, lebendiges Wasser ohne negative Schadstoffinformationen ist in der Lage Stoffwechselprozesse zu fördern, Schadstoffe auszuleiten und für eine gute Entgiftung des Körpers zu sorgen. Das System, welches für die Aufbereitung verwendet wird, sollte natürlich geprüft sein und Langzeiterfahrung vorweisen können. Es gibt ein System, mit dem Sie Ihr Leitungswasser zu Hause so aufbereiten können, dass Sie quellfrisches, vitalisiertes Trinkwasser ohne Schadstoffe direkt aus Ihrer Leitung trinken können. Gleichzeitig können Sie mit diesem System auch noch Ihre Kalkproblematik im Leitungswasser lösen.

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Wasser trinken

Wasser trinken, aber welches?

Wasser trinken ist gesund. Soll ich Leitungswasser trinken oder das Wasser lieber im Laden kaufen? Viele Menschen stellen sich diese Frage, denn dass der menschliche Körper Wasser benötigt, um zu überleben, ist eine unbestrittene Tatsache. Allerdings ist Wasser nicht gleich Wasser, weshalb Sie es sich gut überlegen sollten, zu welchem Trinkwasser Sie greifen. Immerhin sollte das dringend benötigte kühle Nass Ihrem Körper nicht schaden, soll gut schmecken, qualitativ hochwertig und frei von Schadstoffen sein. Das ist zum Beispiel auch ein Grund dafür, warum sich viele Haushalte für ein WasserVitalisierungsSystem entscheiden. Denn ein solches System verbessert die Qualität Ihres Wassers vom Leitungswasser zum Quellwasser.

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Die Rolle des Wassers im menschlichen Körper

Wasser ist weitaus mehr, als „nur“ ein Getränk, denn einerseits besteht der menschliche Körper hauptsächlich daraus und andererseits benötigten Zellen und Organe dringend eine ausreichende Menge davon. Beim Wasser trinken geht es nicht etwa lediglich um mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit, sondern auch um die menschliche Gesundheit an sich. Immerhin kann ein Mangel an Wasser dazu führen, dass der menschliche Körper verschiedenste Funktionsstörungen und -beeinträchtigungen aufweist, welche dann nicht nur zu den unterschiedlichsten Erkrankungen führen kann, sondern auch zu Alterserscheinungen oder sogar zum Tode. Generell sind die Menschen nur wenige Tage in der Lage, ohne Wasser zu trinken zu überleben.

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Verunreinigtes Wasser – bleibende Schadstoffe im Körper

Allerdings können Sie natürlich nicht jedes Wasser vollkommen bedenkenlos trinken, da es  mit diversen Verunreinigungen versetzt sein kann. Dabei sind die möglichen Folgen, wie etwa diverse Erkrankungen, zwar den meisten Menschen weitestgehend bekannt, doch andere Konsequenzen leider nicht. Zu diesen gehört, dass der menschliche Körper in seinem Bindegewebe sowie in seinen Zellen all die Stoffe lagert, die er beispielsweise nicht mehr über die Lunge oder über die Nieren ausscheiden kann. Das bedeutet nichts anderes, als das Sie die Schadstoffe, die Sie zu sich nehmen und die bei einem regulären Zellstoffwechsel nun einmal anfallen und von Ihrem Körper nicht mehr von sich gegeben werden können, in sich behalten. Somit lagern sich diese Stoffe über die Jahre hinweg in Ihrem Körper ein. Auf diese Weise reichern sich die unterschiedlichsten, schädlichsten Substanzen in Ihnen an, ohne dass Sie davon Kenntnis besitzen. Wenn Sie vitalisiertes Wasser trinken, unterstützen Sie aktiv Ihren Körper, die eingelagerten Schadstoffe wieder auszuscheiden.

Trinkwasser in Flaschen: erhebliche Unterschiede

Natürlich weiß aber auch der Handel, dass der menschliche Körper nicht ohne Wasser zu trinken auskommt, sodass sich Ihnen hier eine sehr große Auswahl an Trinkwasser bietet. Doch es geht oftmals, aufgrund verschiedener Bezeichnungen und Werbeversprechen die Übersicht verloren. Generell können Sie sich hierzulande für Mineralwasser ebenso entscheiden, wie für Heil-, Quell- und Tafelwasser. Dazu kommen dann noch die diversen Marken der Hersteller, sodass die „inneren Werte“ der Flaschen kaum mehr beachtet werden. So kaufen viele Konsumenten schlichtweg das Wasser eines bekannten Unternehmens, obwohl die Unterschiede hier stark ins Gewicht fallen. So können Sie sich beispielsweise für Tafel- und Quellwasser entscheiden, dass jedoch lediglich einen geringen, qualitativen Standard aufweist und sogar Verunreinigungen beinhalten darf. Anders sieht es dagegen mit natürlichen Mineralwässern aus, denn diese müssen innerhalb von Deutschland auf amtlichem Wege anerkannt worden sein, was dazu führt, dass der Qualitätsstandard hier etwas höher ausfällt. Greifen Sie beim Einkaufen zu Heilwasser, dann können Sie davon ausgehen, dass es eine lindernde, heilende oder sogar vorbeugende Wirkung besitzt, beziehungsweise darin nachgewiesen werden kann. Bei den Heilwässern herrschen sehr strenge Klassifizierungsvorschriften. Den höchsten Standard finden Sie allerdings beim Leitungswasser. Es wird laut Trinkwasserverordnung (Stand 1/2008) auf 33 Inhaltsstoffe untersucht. Das Flaschenwasser wird laut Mineralwasserverordnung (Stand 1/2008) lediglich auf 16 Inhaltsstoffe untersucht.
Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass das in Flaschen abgefüllte Wasser keineswegs mehr so frisch ist, wie die Hersteller Ihnen zu vermitteln versuchen, denn in der Regel wurde es bereits Wochen vor dem Verkauf abgefüllt.

PET oder Glas?

Wenn Sie ein gutes Wasser trinken möchten und sich für ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser in einer Glasflasche entscheiden, müssen Sie im Laden in der Regel recht tief in die Tasche greifen. Bei gekauften Flaschen spielt jedoch nicht nur der Inhalt eine große Rolle, sondern ebenfalls die Flaschen selbst. So sind Glasflaschen zwar empfehlenswerter als die PET-Flaschen, da diese wiederum mehr Verunreinigungen in sich tragen können aber dennoch geht der allgemeine Trend eindeutig in diese Richtung. Ein Grund hierfür ist sicherlich die im Gegensatz zu Glasflaschen leichtere Tragbarkeit. Doch auch aus ökologischer Sicht spricht einiges gegen PET-Flaschen, denn beispielsweise ca. 90% dieser Flaschen sind Einwegflaschen. Es gibt zwar Recycling-Verfahren, aber diese benötigen sehr viel Energie, kosten sehr viel und ca. nur jede zweite Flasche kann aus Qualitätsgründen recycelt werden.

Leitungswasser als „gesunde“ Alternative?

Somit gehen viele Verbraucher dazu über, Ihr Leitungswasser zu trinken. Das ist zwar innerhalb von Deutschland durchaus sauberer als in vielen anderen Gegenden der Erde, doch wirklich rein ist es dennoch nicht. So regelt die gesetzliche Trinkwasserverordnung beispielsweise nicht, ob sich darin Schadstoffe aufhalten dürfen, sondern nur, wie viele dieser Verunreinigungen hinein können. So ist es zum Beispiel durchaus bekannt, dass Stoffe, wie etwa Nitrat und Nitrit darin enthalten sind. Die Trinkwasserverordnung regelt hier lediglich, welche Grenzwerte dem menschlichen Körper zugemutet werden können. Eine etwaige Gefährdung Ihrer Gesundheit wird dabei jedoch nicht ausgeschlossen. Dies gilt im Übrigen selbst für gekauftes Wasser in Flaschen, denn deren Grenzwerte liegen keineswegs immer gleich auf mit denen der Trinkwasserverordnung. Dazu gesellt sich noch die Tatsache, dass Ihr Trinkwasser zunächst einmal durch die Leitungsrohre zu Ihnen kommen muss. Hier sorgen dann beispielsweise Korrosion, Stagnation und eine unzureichende Zirkulation dafür, dass sich Verschmutzungen in Ihr Wasser einschleichen.

Die Lösung: Leitungswasser vitalisieren

Es kann natürlich niemand ohne Wasser trinken überleben, sodass sich die Frage stellt, zu welchem Wasser am besten gegriffen wird, beziehungsweise, welches Wasser gesund ist und wie man dazu kommt. Bei diesem Problem werden Sie jedoch auf eine relativ einfache Lösung stoßen, die bereits von vielen Haushalten aufgegriffen worden ist: der Einsatz eines WasserVitalisierungsSystems.

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Dieses System bereitet Ihr Leitungswasser zu Hause so auf, dass Sie quellfrisches, vitalisiertes Trinkwasser ohne Schadstoffe direkt aus Ihrer Leitung trinken können. Auf diese Weise ist Wasser trinken gesund und Sie haben gleichzeitig noch Ihre Kalkproblematik im Leitungswasser gelöst. Das vitalisierte Wasser ist hervorragend im Geschmack. Sie können sich ab sofort sparen, kistenweise Ihr Trinkwasser einzukaufen und nach Hause zu schleppen. Dadurch sparen Sie sich zusätzlich jede Menge Zeit und Geld.

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Was ist Kalk?

Rein chemisch betrachtet ist Kalk ein Stoff namens Calciumcarbonat. Dieser kommt auch in Baustoffen vor und sorgt für Stabilität. Der menschliche Körper benötigt ebenfalls Calcium, u.a. zum Aufbau und Erhalt seiner Knochen. Überdies bestehen viele Tierpanzer aus diesem Stoff, da er ihnen Halt und Stabilität verleiht. Außerdem wird Calciumcarbonat sehr gerne als Füllstoff für Dispersionsfarben verwendet.

Messung des Kalkgehaltes im Wasser:

Zur Messung des Kalkgehaltes werden keine speziellen Geräte benötigt. Die Konzentration ist abhängig von der sogenannten Wasserhärte. In unserem Leitungswasser befinden sich die so genannten Härtebildner, die Calcium- und Magnesiumkristalle. Je härter das Wasser, desto höher der Kalkgehalt. Diese Eigenschaft unterscheidet sich von Region zu Region. Die unterschiedlichen Wasserhärten entstehen, wenn Regenwasser im Boden versickert und zu Grundwasser wird. In den drei Härtegraden weich, mittel oder hart liefern die deutschen Wasserversorger das Trinkwasser zu den Verbrauchern. Wie hoch diese in Ihrer geografischen Lage ist, können Sie bei Ihrem Wasserversorger erfragen.

Negative Begleiterscheinungen von Kalk im Wasser:

Wenn das Leitungswasser viele Calcium- und Magnesiumkristalle enthält, schmeckt das Wasser einfach nicht so gut. Zudem hat man das optische Problem. Wer möchte schon diesen hässlichen „Kalkschleier“ auf der frisch aufgebrühten Tasse Tee sehen?

entkalkenAn teuren Armaturen, Duschwänden und Oberflächen in Bad und Küche hinterlässt jeder Wassertropfen einen Kalkfleck. Nicht schön und wer hat schon Lust, ständig zu putzen? Außerdem erfordert der Putzaufwand viel Zeit und Reinigungsmittel.
Eine weitere negative Begleiterscheinung von hartem Leitungswasser ist die Auswirkung auf die Haustechnik. Sie kennen das vielleicht selbst, wenn auf der Heizspirale des Wasserkochers eine dicke weiße Kruste haftet. Diese Kalkverkrustungen führen zu Energieverlust durch längere Aufheizzeiten der elektrischen Haushaltsgeräte (Wasserkocher, Kaffeemaschine, Heizstäben in Wasch- und Geschirrspülmaschinen und Wärmetauschern der Heizung). Kommt es aufgrund von Kalkablagerungen im schlimmsten Fall sogar zum Totalausfall der elektrischen Geräte kann dies natürlich unangenehm teuer werden.
Hartes Wasser hat außerdem auch einen negativen Einfluß auf die Rohrleitungen im Haus oder in der Wohnung. Die Calcium- und Magnesiumkristalle lagern sind über die Jahre im Rohr an. Das Rohr kann dadurch langsam „zuwachsen“. Das bedeutet, das der Rohrquerschnitt abnimmt und sich somit verengt. Die Folge sind Druckverlust und schlecht fließendes Wasser. Es gibt Fälle, in denen die kompletten Rohrleitungen im Haus erneuert werden müssen. Solche Rohr-Sanierungsarbeiten durchführen zu lassen kostet jede Menge Geld. Wenn die kompletten Leitungen aus der Wand gerissen werden müssen, entsteht außerdem ein großer zeitlicher Aufwand sowie eine immense Verschmutzung des Hauses.

Entkalken der Rohre

Positive Effekte durch entkalktes Wasser:

In erster Linie hat entkalktes Wasser positive Auswirkung auf den Geschmack des Leitungswassers. Das Wasser aus dem Hahn hat einen angenehmeren Geschmack und ist wohltuend erfrischend. Es fällt leicht, viel von diesem Wasser zu trinken, auch Kindern. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Zubereitung von Kaffee. Während viel Kalk im Kaffee den Geschmack trübt und beeinträchtigt, sind die Aromen der Kaffeebohnen viel stärker wahrnehmbar. Somit schmeckt der Kaffee und auch der Tee bei gleicher Zubereitungsweise erheblich besser.
Wenn das Leitungswasser entkalkt wird, hat dies natürlich auch positive Auswirkungen auf die Leitungsrohre und die Haustechnik. Die Leitungsrohre bleiben frei und setzen sich nicht mehr zu sowie die elektrischen Haushaltsgeräte bleiben frei von Kalkablagerungen.
Auch beim Baden macht sich weniger Kalk bemerkbar. Das weichere Badewasser fühlt sich besser an, was zur Konsequenz hat, dass sich unbeschwerter und entspannter baden lässt.

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Wie bereits erwähnt, bedeutet entkalktes Wasser gleichzeitig auch eine geringere Menge an Reinigungsmitteln, was sich natürlich auch sehr positiv auf unsere Umwelt auswirkt. Mit entkalktem Wasser haben Sie beim Waschen Ihrer Kleidung den Vorteil, dass sich die Wäsche weicher anfühlt, sowie der Einsatz von Waschmittel durch niedrigere Wasserhärte reduziert wird.
Des Weiteren schont entkalken nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die direkte Gesundheit. Denn vor allem beim Putzen und Reinigen werden Hände und Haut einer großen mechanischen und chemischen Belastung ausgesetzt. Durch die geringere Menge an Reinigungsmitteln wird der natürliche Säureschutzmantel der Haut geschützt und die Belastung für die Haut nimmt deutlich ab.

Weiterer positiver Nutzen der Wasser-Entkalkung:

Durch das Entkalken von Leitungswasser kann bares Geld gespart werden. Diese Ersparnis entsteht durch weniger Wasch- und Reinigungsmittelverbrauch. Zudem spart man viel Zeit und Nerven beim Putzen, da sich der Kalk an den Haushaltsgeräten wie zum Beispiel dem Wasserkocher nicht mehr anhaftet und leicht weggewischt werden kann. Die Haushaltsgeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine und Waschmaschine müssen nicht so häufig ausgetauscht werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist sicherlich auch, dass die kompletten Leitungs- und Heizungsrohre Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung kalkfrei bleiben, und Sie somit ein Komplettsanierung aufgrund Verkalkungen ausschließen können.
Betrachtet man die Ersparnis monatlich, stellt sich schon schnell eine Amortisation der Kosten für die Anschaffung eines System zum Entkalken bzw. einer Kalkwandlung ein. Hierdurch kann sehr schnell viel Geld gespart werden.

Neben der Geldersparnis in Privathaushalten gibt es auch vielfältige Vorteile im gewerblichen Bereich sowie in der Landwirtschaft, entkalktes Wasser zu nutzen. Überall dort, wo uns die Kalkproblematik stört und Geräte sowie Maschinen geschont werden sollen.

Beispiele:

- Gärtnereien berichten, dass beim Blumengießen kein Kalkschleier mehr auf den Pflanzen entsteht
- Betreiber von Autowaschanlagen optimieren mit entkalktem Wasser Ihre Wasch- und Trockenergebnisse
-.Friseursalons berichten von optimierter Haarstruktur, Haare fühlen sich weicher an, sind besser kämmbar und haben einen wunderbaren Glanz
- Hotels und Pensionen berichten von reduzierten Kalkablagerungen bei Kaffeemaschinen, Perlatoren, Waschbecken, Fliesen, Duschwände, Boiler, im Spa- und Wellnessbereich
- Reinigungen und Wäschereien berichten von weniger Wasch-, Reinigungs- und Spülmitteleinsatz durch höhere Reinigungskraft des Wassers

Die Lösung: Wasser natürlich entkalken:

Zwecks Reduzierung des Kalkgehaltes und Sicherstellung der damit verbundenen positiven Effekte hat sich der Einsatz eines Gerätes zum entkalken bzw. zur Kalkwandlung bewährt. Es ist kostengünstig und eine wirtschaftliche Wunderwaffe, da es mehr Ersparnis bringt als es kostet.
Eine Lösung, die ich Ihnen sehr empfehlen kann finden Sie hier:

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Fazit:

Das Entkalken bzw. eine Kalkwandlung bei Leitungswasser auf natürlichem Wege bringt lediglich positive Effekte hervor. Das Wasser aus dem Hahn pur getrunken schmeckt besser und der Geschmack von Kaffee und Tee ist deutlich besser. Putzen und Reinigen mit entkalktem Wasser schont die Hände und ihre Haut. Die Lebensdauer der elektrischen Haushaltsgeräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschine und Waschmaschine verlängert sich.
Die Rohrleitungen in Haus und Wohnung wachsen nicht zu. Die Rohre bleiben frei. Die Umwelt wird geschont, da Sie weniger Waschmittel und Reinigungsmittel benötigen und es wird zudem auch Geld und Zeit gespart.
Diese Gründe allein sollten es wert sein, sich über ein funktionierendes Gerät zu informieren, welches auch Ihr Kalkproblem auf einfache und kostengünstige Art und Weise lösen kann.