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Leitungswasser Beratung

Leitungswasser oder Flaschenwasser trinken?

Leitungswasser zu trinken ist gesund und macht Sinn! Sie können Leitungswasser direkt aus dem eigenen Hahn trinken, denn es ist möglich, die höchste Qualität aus der Leitung zu erhalten. Um allerdings Quellwasser-Qualität zu erreichen, brauchen Sie ein geeignetes System zur Wasseraufbereitung.

>> WASSER TRINKEN <<

Wo ist der Unterschied zwischen Quellwasser, Tafelwasser oder Mineralwasser?

Diese Begriffe sagen den meisten Menschen etwas, doch was bedeuten diese tatsächlich?  Denn, wer hätte gewusst, dass sich hinter Tafelwasser nichts anderes als herkömmliches Wasser aus dem Hahn versteckt, also Leitungswasser in Flaschen abgefüllt. Quellwasser definiert sich als Wasser, welches aus natürlichen unterirdischen und schadstoffgeschützten Reservoiren stammt und direkt am Ort der Quelle abgefüllt wird. Mineralwasser ist nach der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnung ein Grundwasser mit besonderen Eigenschaften. Seine Inhaltsstoffe dürfen nur unwesentlich schwanken. Es muss aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Mineralwasser wird direkt am Gewinnungsort (Quelle oder Brunnen) abgefüllt und benötigt eine amtliche Anerkennung. Wer also wirklich wissen möchte, woher das zum Kauf angebotene Wasser aus der Flasche stammt, sollte auf die Bezeichnungen achten, welche an der Flasche angebracht sind. Nur mit diesem Wissen kann man verhindern, dass man für Leitungswasser, welches in schicken Flaschen abgefüllt wurde, ein Vielfaches dessen bezahlt, als wenn man einfach Zuhause den Wasserhahn aufdreht.

>> LEITUNGSWASSER ENTKALKEN UND VITALISIEREN <<

Was spricht dafür, Leitungswasser zu trinken?

Ein wesentlicher Aspekt ist unsere Gesundheit. Denn das richtige Leitungswasser täglich getrunken, ist gesünder als Flaschenwasser. Es gibt auch einige Fakten, welche dass eindrucksvoll belegen können
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) legt fest, was ein Trinkwasser enthalten darf bzw. auf keinen Fall enthalten soll. Diese Regelungen werden streng kontrolliert und man kann daher davon ausgehen, dass diese immer eingehalten werden.  Die Prüfungen der Trinkwasserverordnung gehören zu einen der strengsten Prüfungen der Welt, denn Verunreinigungen durch krankheitserregende Keime oder andere Bakterien im Leitungswasser könnten binnen weniger Tage eine weltweite Pandemie auslösen.
Die  Prüfungen auf Verunreinigungen verschiedenster Art laut Gesetz sind für  Mineralwasser, Tafelwasser und Quellwasser weitaus geringer als beim Leitungswasser. Das Leitungswasser wird laut Trinkwasserverordnung (Stand 1/2008) auf 33 Inhaltsstoffe untersucht. Das Flaschenwasser wird laut Mineralwasserverordnung (Stand 1/2008) auf lediglich  16 Inhaltsstoffe untersucht. Zudem sind die Grenzwerte höher, sodass einige Mineralwässer, die in Flaschen verkauft werden dürfen, nicht aus der Leitung kommen dürften!
Es gibt Behauptungen, dass das Wasser, welches in Plastikflaschen zum Verkauf angeboten wird, das gleiche Wasser ist, welches bei der Plastikflaschen-Produktion benötigt wird, um die Flasche nach dem Heißziehverfahren in Form zu halten und abzukühlen. Diese Methode kommt bevorzugt bei Billig-Flaschenwasser aus dem Discounter vor. Wenn dieses Wasser untersucht wird, findet man Rückstände vom Plastik im Wasser. Da sollte man sich wirklich fragen, ob man dieses Plastikflaschen-Wasser trinken möchte.

Doch nicht nur die Gesundheit spricht für Leitungswasser, sondern auch die Umweltaspekte spielen eine wesentliche Rolle:  Der tägliche Konsum des Wassers aus der Flasche hinterlässt mit Sicherheit Spuren in der Umwelt. Denn die Verpackung, welche weggeworfen wird, belastet nicht nur die Umwelt, sondern ist auch ein Grund, weshalb Unmengen an Energie bei der Herstellung aufgewendet werden muss. Man kann fast davon sprechen, dass  durch die PET-Einwegflaschen ein regelrechtes ökologisches Desaster angerichtet wird. Und das, obwohl es doch so einfach möglich ist, die höchste Qualität an Trinkwasser bereits aus dem Wasserhahn zu erhalten.

Zudem darf man nicht vergessen, wie viel Geld gespart wird, wenn keine Wasserflaschen mehr gekauft werden müssen. Ein Wasseraufbereitungs-System rentiert sich bereits nach wenigen Monaten. Bsp.:
Ein 2 Personen Haushalt trinkt 4 Flaschen Mineralwasser pro Tag zum Flaschenpreis von 50 Cent. Das macht pro Jahr: 4 x 0,50 EUR x 365 Tage = 730,- EUR / Jahr zzgl. Besorgungskosten.

Leitungswasser trinken

Was sagen die Kritiker über das Trinken von Leitungswasser?

Der Konsum von Flaschenwasser hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass ein regelrechter Kult um gesundes Wasser entstanden ist.  Viele bevorzugen ein Getränk mit Geschmack. Hier steht in der Regel nicht das Wasser im Mittelpunkt, sondern die Tatsache, Getränke mit verschiedensten Geschmacksrichtungen zu konsumieren, welche dann “süß oder sauer” schmecken und dem Anschein nach nicht ungesund sind. Somit hat man das “Wasser mit Geschmack” erfunden, welches bei vielen Verbrauchern gut ankommt. (In der Regel mag diese Erfindung – des “Wasser mit Geschmacks” – durchwegs gesünder sein als andere zuckerhaltigen Limonaden.)
Doch es gibt auch Menschen, denen das “normale Wasser” (Leitungswasser) nicht schmeckt und die lieber Mineralwasserflaschen kistenweise vom Einkauf nach Hause schleppen.

Kritiker führen oft auch als Argument an, dass das Wasser aus dem Wasserhahn nichts anderes als gereinigtes Abwasser ist. Diesem kann aber durchwegs widersprochen werden. Etwa 64 Prozent des Trinkwassers aus dem Hahn kommt aus natürlichen Quellen (etwa dem Grundwasser) und 27 Prozent stammt aus Oberflächengewässer (wie etwa Flüssen oder Seen). 9 Prozent stammt aus Quellwasser. Die Mischung wird im Vorfeld aufbereitet, bevor es in den Haushalt gelangt. Eine Desinfizierung durch Chlor kommt in den wenigsten Fällen und wenn dann in geringer Konzentration vor. Abwasser schafft es nie zurück in den Haushalt, da dieses in die Klärwerke geleitet wird und dann in den Kreislauf der Natur zurückgegeben wird.

Viele befürchten bei Leitungswasserkonsum eine Unterversorgung mit Mineralien. Dies ist allerdings eine Fehlinformation. Eine Untersuchung zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland kam im Jahr 2009 zu dem Schluss, dass Leitungs- und Mineralwasser zur Mineralstoffbedarfsdeckung eines Menschen beitragen kann, der Bedarf an Mineralstoffen aber überwiegend durch feste Nahrung gedeckt wird! Bei einem gesunden Menschen und bei normaler Ernährung macht es deshalb keinen Unterschied, ob man seinen Flüssigkeitsbedarf durch Mineralwasser oder Leitungswasser deckt.
Wer hingegen die Blubberblasen in seinem Getränk vermisst, für den gibt es ebenfalls eine Abhilfe. Denn die Sodamaschinen sorgen dafür, dass aus dem Leitungswasser das gewohnte Kohlensäurewasser wird.

FAZIT:

Somit kann man davon ausgehen, dass Leitungswasser, wenn es richtig aufbereitet ist, weitaus gesünder ist als Wasser aus Flaschen. Weder Plastik noch andere gesundheitsgefährdende Stoffe verstecken sich im Leitungswasser. Man gefährdet und belastet auch nicht die Umwelt, wenn man auf das Wasser aus dem Hahn zurückgreift und hat somit “zwei Fliegen mit einer Klappe” geschlagen. Sie hätten gerne ein Leitungswasser mit  Geschmack? Auch dafür gibt es eine einfache Anwendung für zu Hause. Wer beispielsweise Zitronenwasser möchte, kann einfach eine Scheibe Zitrone in eine Karaffe mit seinem Leitungswasser geben.

Leitungswasser trinken

Argumente für das Wasser in den Flaschen gibt es kaum, welche wirklich überzeugend wirken, um das Wasser aus den Rohren nicht zu konsumieren. Wer nun mit der Idee spielt, was er machen soll, wenn er beispielsweise unterwegs ist und Durst bekommt, der kann einfach wiederbefüllbare Flaschen verwenden, welche aus Glas oder Aluminium hergestellt werden.

Wer trotz allem lieber sein Wasser in Glasflaschen kaufen möchte sollte bitte wenigstens darauf achten, dass die Flaschen aus der regionalen Umgebung kommen und keine langen Transportwege haben, da wenigstens hier ein “wenig die Umwelt” geschont werden kann.

Wem die Argumente überzeugt haben, der sollte sich nicht das Wasser aus dem Hahn schlecht reden lassen sondern dafür sorgen, dass er ein  Leitungswasser wie frisch aus der Quelle trinkt. Hierfür kann ein WasserVitalisierungsSystem sorgen.

>> ZUM WASSER-VITALISIERUNGS-SYSTEM <<

Einige Regionen verfügen über ein etwas hartes Wasser. Dieses Problem kann jedoch mit Hilfe  eines Wasser-Vitalisierungs-Systems gelöst werden.
Wichtig ist, dass man sich für ein geeignetes System entscheidet. Wer nur eine Entkalkungsanlage einbaut, der wird entkalktes Wasser haben, aber noch kein Leitungswasser, welches die Qualität von Quellwasser aufweist. Eine richtige Aufbereitungsanlage mag eine Spur mehr Geld kosten, bringt jedoch den gewünschten Erfolg – 100% gesundes, klares und qualitativ hochwertiges Trinkwasser aus dem Hahn.
Zudem hat es den Vorteil, dass es auch dafür sorgt, dass der Mensch gesund bleibt und sich nicht durch das Plastikwasser vergiftet bzw. langsam aber sicher Krankheiten in seinem Körper züchtet.